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Wir sprechen dieses Mal mit Daniela über die Tools und Technik bei der Podcast-Produktion. Das ist bei ihr besonders spannend, denn ihre drei Podcasts (kunst & horst, Plauschgewitter, Projekt Kaktus) werden alle auf ganz unterschiedliche Weisen produziert und organisiert.

Shownotes

Timeline

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Ach ich muss ja auch mal überlegen, wie ich überhaupt hallo sage. Vielleicht einfach so: Hallo und willkommen zur Folgesieben vom Podlovers Podcast. Ich freue mich heute ganz besonders, weilnicht nur die Standardmenschen hier sind, mit denen ich mich alle zwei Wochen zum podcasten treffen darf, sondern auch noch meine liebe Freundin und Podcasterin, Dani.
Und sonst sind meine lieben Standardmitpodcaster dabei: Hallo Eric.
Hallo.
Der Alex.Hi. Genau und ich dachte bevor wir jetzt so loslegen mit dem Feedback, was gar nicht so viel ist und unserenkleinen Standardkategorien will ich vielleicht ganz kurz noch sagen, was wir in der Folge dann später vorhabenund auch wer Dani ist, weil sonst irgendwie ist immer so ein bisschen doof, ne? Wenn man erstmal hallo zum Gast sagt und dann hört man erstmal irgendwie eine halbe Stunde nichts von ihr.Genau, Dani ist, wir hatten gerade kurz drüber gesprochen seit fünf Jahren Podcasterin.Du hast wie viele Podcasts magst du die kurz kurz sagen?
Jetzt gerade ganz aktuell der einzige der noch so richtig läuft wegen Elternzeit ist gerade Projekt Kaktus, wo es ums Elternsein auch geht. Dann mache ich seit fünf Jahren, das war so mein Startpodcast, Kunst und Horst und der dritte Podcast ist Plauschgewitter.
Genau und Dani und ich kennen uns, das hatten wir auch gerade kurz nochmal besprochen seit, dann sind's erst vier Jahre? Es kommt mir vor wiedreißig. Na ja.
Wie so ein altes Ehepaar.
Oh. Genau und wir hatten auch irgendwie vor zwei Jahren dannpodcasterinnen.org zusammen entwickelt.Ja. Und sie ist heute hier, weil wir heute um mal anfangen wollten, nachdem wir letztes Mal so darüber gesprochen haben, wie hosten wir unseren Podcast, was ist so die Technik dahinter, wollten wir heute darüber sprechen,wieproduzieren wir unseren Podcast. Da geht's so ein bisschen darum, was machen wir vor dem Recording, wie nehmen wir dann auf, was machen wir in der Postproduction.Genau, wie wird er denn released, und da das bei uns glaube ich nicht so besonders spannend und auch nicht viel wird, mal schauen,das ist so wirklich spannend kann man's nicht nennen, ne? Das wäre dann eher so ein bisschen so eine Outline vorlesen, dachten wir das hier vielleicht so direkt damit loslegen, malNutzerinnen oder interessante Nutzerinnen zum ja vorzustellen oder auch,wie nennt man das dann zum Sprechen einzuladen, zum darüber sprechen einzuladen. Die Podlove benutzen aber nicht nur Podlove und die eben ja schon sehr, sehr viel länger als wir,jetzt mal Eric ausgenommen, podcasten.Ähm,Aber bevor wir das machen, wollte ich das Feedback. Es gab nicht viel Feedback. Ich habe über was gefunden, ich weiß gar nicht, ob wir darüber nochmal sprechen wollten Alex?über den Podlove,über die Folge drei, die Webplayer-Folge, da hattest du nochmal mit jemandem mit wie Advi glaube ich über Sharing gesprochen,da ist er aber gleich aus Alex, hat ein dringendes Telefonat.
Das ist klar, das muss genau in dem Moment passieren. Ich dachte, ich dachte mir schon, ich habe ja einen Anruf erwartet und dachte mir so, ne aber wird das wohl passieren und genau in dem Moment.Ja, da erwischt mich ein bisschen auf dem kalten Fuß, tatsächlich, ich überfliege gerade den den Kommentar von Advi. Also es gab noch noch ein paar weitere Kommentare unter der Webplayer-Folge von ihm.
Es es ging irgendwie darum, dass du auch dann gesagt hast, ja, nimm mal nicht die Config oder die default Config und das ist ein bekannter Bug, deswegen dachte ich, das würde vielleicht interessieren.
Ja, das hatten wir in der der Folge auch erklärt, dass in der aktuellen Webplay-Version und wahrscheinlich auch noch in langläufigeren Versionen.Man sollte nicht die die Defaultkonfiguration nehmen, um da Konfigurationen zu überschreibenweil das nämlich dazu führt, dass jedes Mal, wenn man speichert das zurückgesetzt wird. Das ist halt einfach ein blöder Bug, den ich ohne die existierende, den existierenden Kram zu brechen, nicht fixen kann.Deswegen überlege ich gerade, wie man das so macht, ob man einfach wieder die Default Config dann halt fixiert.Ist aber auch irgendwie doof, weil es gibt ja da draußen Leute, die die Default Config verwenden oder ob man dann,weiß ich nicht, dass das Persistenzmodell dahinter ändert, das ist aber ein riesen Aufriss, deswegen ist jetzt der aktuelle Workaround einfach eine neue Konfiguration anzulegen und die dann zu verwenden und zu editieren. Das sind halt zwei, drei Klicks mehr.
Okay, cool.Dann gehen wir gleich mal zur letzten Folge um genau da hattet ihr beide auch irgendwie notiert, dass ihr daraus irgendwie was gelernt hättet.
Ja, ich hab nämlich das Dynamic Split Iteams von Reaper auch ausprobiert und das ist ziemlich cool,das ist wirklich cool. Also es hat Spaß gemacht den Podcast da zu editieren. Ich weiß nicht, ob man genauso wie du, weiß ich nicht, ob man das hört oder nicht, aberes war auf jeden Fall schön so diese die Visualisierung zu haben, wann wird gesprochen, wo sind so Einwürfe,und auch das, ich habe ja vorher immer die Spur oder so Teile rausgemutet, die ich nicht mit drinnen haben wollte, in der finalen Audiodatei, um das raus zu löschen, ist viel einfacher.
Ja. Diese Mühe hatte ich mir ja nie gemacht, da überhaupt was rauszumuten, das stelle ich mir anstrengend vor. Aber so fände ich auch, es hat einfach Spaß plötzlich gemacht.
Tja, ich freue mich auch schon, dass irgendwann mal ausprobieren zu dürfen, aber scheinbar nicht hier die Sendung, obwohl sie eigentlich dran gewesen wäre, aber dann hat sich mich hier vorgedrängelt.
Ich habe mich vorgedrängelt, ja.
Dafür habe ich gelernt, dass Transkripte sehr aufwendig sind. Also das wusste ich natürlich vorher schon, aber ja, jetzt ist tatsächlich das erste Mal, dass wirbei einer Aufnahme sind und die Transkripte der vorherigen Sendungen noch nicht fertig sind. Schande auf mein Haupt ichbücke mich tief und keine Ahnung.ich gelobe das möglichst bald nachzuholen. Ansonstenwollte ich nochmal reinhören, weil hier Mikrofone gewechselt habt zwischendurch. Also zwischen den Episoden anfangs mit einem Rode Podcaster Mikrofon, also Kondensatormikrofon, dann aber auf das,Sendegate Standardsetup mit HMC gewechselt hab.Und hab da nochmal reingehört, wie das tatsächlich klingt unterschiedlich und also zum einen ist das Rodezwar klarer, also das Headset klingt irgendwie deutlich dumpfer. Aber dafür hatte ich bei dem Rode Podcasterdeutliches Lüftergeräusch im Hintergrund immer, wenn ich gesprochen habe. Also man muss dazu sagen, dass das auch eine Sommerepisode war. Also ich glaube, da war's auch echt heiß. Entsprechend mehr das Lüfterproblem,aber ja also ich bin immer noch am hin und her überlegen, alsomehr Convenient ist das schon mit so einem Headset als so ein Kondensator Mikrofon, wo man irgendwie aufpassen muss, wo man sitzt.Weiß nicht, ob ich das durch bessere Positionierung von Geräten, das letztendlich, wenn ich den Laptop oder nach hinten stelle, dann müsste das Kondensator Mikrofon ja eigentlich auch oder weniger Lufthörgeräusche zumindest auffangen.
Worauf steht er denn? Das Notebook, ja.
Der steht auf dem Tisch.
Du könntest ihn ja auch was stellen, wo er lüftet drunter. Dass er
Ach so. Das meinst du.
gar nicht so laut wird erst. Ja,vielleicht halt nicht einfach auf den Tisch, sondern irgendwas, wo drunter Luft, Luft abfließen kann.Weil immer wenn ich's auf dem Schoß habe, fängt's krass laut an zu lüften, wenn man dann aber auf so einen Ständer auf den Schoß stellt.
Dann fällt es runter.
Dann fällts runter, lüftet aber auch nicht so stark.
Sehr schwierig. Vielleicht würde jetzt auch reichen, dann einfach weiter nach hinten zu tun, weil ich meinedie Nierencharakteristik sollte eigentlich das, was hinter dem Mikrohof stattfindet, das irgendwie verschwinden lassen, mehr. Vielleicht war es einfach zu nah am Mikro, keine Ahnung. Müsste ich nochmal experimentieren. Wollte ich nur malloswerden, dass ich da mal reingehört habe und es klingt schon krass unterschiedlich, die die beiden Mikrofone.
Er scheint mir irgendwie recht sensibel dieses Setup mit so einem Nieren Kondensator Mikro oder ich war immer zu dumm oder meins ist super schlecht, aber ich hab's ja eigentlich nie richtig hinbekommen. Na ja.
Also den Convenients Faktor kann ich nachvollziehen, ist immer ein bisschen also ich hab ja dieses Setup, aber da sprechen wir ja später noch aus den so viel Mikrofone verwenden.Ich muss halt auch immer mich aktiv da reinlehnen. Also das ist auch immer so, man merkt das dann immer, wenn wenn man irgendwie einen Einwurf machen will, man man kommt von außen irgendwie dann so rein, dann hat man das indirekt dann auf dem Ohr.
Aber was, was ist da eigentlich oder machen wir das später? Okay, okay.
Ich ich bleibe mal gar nicht bei Eric, du hattest irgendwie auch was bei Podlove noch verbessert, ne? Ist das schon released?
Am Publisher habe ich ein bisschen geschraubt, ist noch nichts released, glaube ich, ist alles in der Beta 3.1 aber dürftbald den Weg in die Freiheit finden. Zum einen hat Auphonic Production Warnings eingefügt,das heißt, dass ihr einfach mal ein paar Sachen prüfen wie eine Kapitelmarke, wo du auf eine Zeit gesetzt, diean dem Zeitpunkt ist, den es gar nicht gibt in der Autodatei und solche Geschichten. Und es gibt irgendwieStille länger als ich weiß nicht, 30 Sekunden oder sowas, haben sie einen Threshold und dann wird einfach in der Production eine Warning angezeigtund das machen sie natürlich auch über die API und immer wenn's solche Warnings gibt, dann zeige ich die auch im Publisher direkt an. Das warrelativ einfach hinzuzufügen. In dem Zuge habe ich mir auch gleich mal Multitrack angeguckt.Also was da so zu tun wäre und aber da ist das Fazit nur wegschmeißen, neu schreiben, also das ist eindeutlich komplexeres Thema, als irgendwie so ein paar Warnings anzuzeigen, die in der API mit hinten rausfallen.
Schade.
Ansonsten habe ich einen Pull-Request gemerged von einem anderen, da habe diesen Namen gar nicht aufgeschrieben. Aber es ging länger hin und her, nachdem man so mit den Analytics rumgespieltund dan mal geschaut, was man machen kann und zwar jetzt Grafen erklären ohne Bild. Also,man hat ja derzeit einen Graph, alsoüber alle Episoden hinweg, wo man die Downloads pro Tag sieht und dann aufgeschüsselt auf die Episoden.Was er aber gemacht hat ist zwar auf der Y-Achse, die Downloads zu lassen, aber auf der X-Achse ist nicht die Zeit, sondern die Episoden.
Und dann auch nicht nur,die Gesamtdownloads pro Episode, also das zwar auch, aber vor allem hat er die Spalten genommen, die man auch weiter unten hat. Also am ersten Tag, zweiten Tag Downloads nach einer Woche.Und du kannst dann, also was du da siehst letztendlich ist wie sich die,Downloads des Podcasts entwickeln, aber für jedes Episoden-Release.Tatsächlich habe ich das auch schon immer gemacht.
Verstehen.
Wenn ich wissen wollte, wie sich eigentlich so die Abonnentenzahlen entwickeln oder dieHörerzahlen entwickeln, ohne wirklich Hörerzahlen zu haben. Ich nehme mir halt die Spalte eine Woche und gucke, wie die Zahlen steigen oder sinken. Also dieDownloadzahlen nach einer Woche einer Episode. Macht alles mehr Sinn, wenn man sieht, vielleicht packen wir einen Screenshot mit in die Show Notes rein.
Ja jedenfalls,dieser Graph ist jetzt auch mit in den globalen Analytics drin und ist glaube ich ganz praktisch, weil es ist ein ganz guter Ersatz fürAbonnentenzahlen, glaube ich, weil man eben ganz gut sieht, wie sich die Downloadzahlen über die Zeit entwickeln,aber eben in der so Gesamtsituation und nicht. Genau, es ist schwer zu beschreiben. Ich glaube, es ist.
Kann man sich die, also zum einen weiß ich warum man Statistik-Podcast wahrscheinlich ganz schlecht laufen, und zum anderen kann man die sich irgendwie ziehen? Also die die Rohdaten für die Analytics.
Jein, also du kannst dir dieDaten, die unten in der Tabelle sind als CSV exportierend, da gibts nen Button, also natürlich nicht Rohdaten, das ist halt schon aggregiert nach einem Tag, zwei Tage und so weiter. Und wenn du's noch hoher willst, dann musst du eine Datenbank gehen.
Okay, aber theoretisch könnte ich, aber wir haben keine API dafür, ne? Keine public.
Also wie wo möchtest du's denn.
Medium Rare.
Medium Rare.
Naja halt ich weiß nicht, könnte man ja irgendwie Zeit und könnte man na ja eigentlich jeden Zugriff einfach. Jeden Download.
Jeden Zugriff.Ja also das gibt in, mal sind Alytics einsteigen, dann mal ganz kurzer Exkurs. Es gibt zwei Analytics Tabellen. Das eine ist wirklich das Tracking für jeden Request,und dann gibt's quasi so eine Bereinigungsfunktion, die dann diese Daten in eine bereinigte Tabelle kopiert und da ist auch schon dedupliziert und bots sind raus,sowas und das ist Download Intends Clean, heißt die Tabelle, also mit diesen ganzen WordPress Prefixen davor.Und wenn du darüber aggregierst, dann hast du deine Rohdaten.
Weil da kann man ja ein paar andere lustige Analytics da drauf fahren, wenn man die Rohdaten hat, also die bereinigten Rohdaten.
Ja kann man machen.Noch ein bisschen unangenehm, weil du musst halt durch die Gegend joinen, weil ich in der Tabelle nur die Mediafile ID drin habe und dann musst du von da aus nur zum Asset und von da zur Episode und von da zum Post, wenn du zum Beispiel den PostTitel haben willst. Alles schön normalisiert,völlig ungeeignet für statistische Auswertung. Mach ich mittlerweile auch nicht mehr so.Aber das jetzt nachträglich zu ändern ist schwierig. Also das zu ändern ist leicht, aber das zu migrieren ist für bestehende Installationen, das ist einHorrorszenario. Also generell habe ich viele Ideen,oder weil's einfach von anderen Projekten auch Radiator und andere Geschichten wie ich das Analytics Tracking besser, performanter, weniger Platz annehmend machen kann.Aber die bestehenden Daten dahin zu migrieren ist halt ein Ding der Unöglichkeit. Also klar,es gibt irgendwie Leute, die haben, ich sage mal, wir haben jetzt hier gerade irgendwie sowas wie um die 500 Zugriffe pro Episode, wenn man nur so.
Aber sehr schön gerechnet, also.
Auf 500er gerundet.
Also der Trend, also ich finde die diesen neuen Graph nicht toll, der gefällt mir nicht da drin, der geht nämlich nach unten.
Was wollte ich gerade reden,
Ich habe meinen Faden verloren.
Vielleicht liegt's daran. Na ja.
Ich weiß wieder. Viele Daten an Tabelle und die zu migrieren, in eine neue Tabelle oder in eine neue Struktur,das ist schwierig, weil also wenn du eine Firma bist und sowas machst, dannBaust du dir halt irgendwie ein Commandline Script und lässt das einmal durchlaufen, aber ich kann den Leuten ja nicht einen PHP Script in der Hand drücken und sagen, hier mach mal los, sondern die wollen irgendwie einen Button drücken und dann soll's bitte funktionieren, aber wahrscheinlich drücken sie den Button und bei zehn Prozent der Leuten fällt's auseinanderzehn Prozent sind aber sehr viele. Und das kann ich auch einfach keinem zumuten und deswegen lasse ich es einfach so wie es ist.Und zucke mit den Schultern derzeit zumindest. Ja wo waren wir?
Beim 3.1er Update.
Also eine Geschichte vielleicht noch auch Analytics. Ich nutze jetzt auch die OPAWG Metadaten für User Agents Analyse und das ist so ein,ich weiß gar nicht, wofür es steht, Open Podcast Bla irendwas bestimmt.Das ist so ein Github Repo, wo Useragents für Podcast Clients gesammelt werden.
Open Podcast Analytics Working Group.
Sage ich doch Open Podcast irgendwas. Nee das ist ganz praktisch als zusätzliche Quelle fürPodcast Useragent Auswertungen, also ich nutze halt bisher das von Piwik, nee wie heißen die jetzt? Matamo.Und die haben sehr gute Datenbank, was so die Standardbrowsererkennung angeht und ich hab da vorJahren auch schon mal relativ viele Useragents für Podcast Clients reingekippt, aber sehr unstetig und es ist cool, dass es da jetzt ein richtiges Projekt gibt, die versuchen dasauf dem Stand zu halten und ja, jetzt checke ich einfach beides.Also ich schauen immer jetzt zuerst in die OPAWG rein, ob da irgendwas drinsteht und dann nehme ich das und wenn ich dann mach ich den Fallback auf die Matamo Daten.
Cool.
Genau, das war's dazu. Kommt bald bestimmt, wenn sie mal wieder Zeit hab.
Kommt Bald? Dann freuen wir uns. Schön, dann freue ich mich. Ich dachte wirwollen ja eigentlich über die Produktion sprechen, aber ich dachte jetzt, wo Dani hier ist, will ich eigentlich bei ihr auch so ein bisschen davor starten, weil's ja schon so ein bisschen eine Rolle spielt, wie hat das angefangen, also wie hat sie jeweils vielleichtdie Podcastseiten aufgesetzt, wie ist sie daran gegangen, um dannVielleicht auch da drüber zu sprechen, wie läuft es bei den jeweiligen Podcasts ab? Und deswegen wäre meine Frage,2015 haben wir jetzt gesagt, als du damals dann vorhattest, den Kunst und Horst Podcast zu machen.Wie bist du da vorgegangen?Wir wissen ja jetzt sozusagen gar nichts über dich, warst du einfach irgendwie der totale Crack und wusstest genau was zu tun ist oder wusstest dunur du möchtest irgendwie über Kunst und Theater sprechen.
Ich glaub dasging mir wie den meisten irgendwie übers Hören. Also ich habe angefangen, den Einschlafen-Podcast tatsächlich zu hören und habe dann gedacht, boah, ich möchte auch Podcast und das ist ja irgendwie total geil, sich selber vors Mikro zu setzen und wollte das auch so alsOne-Woman-Show tatsächlich machen, aber hatte von nichts eine Ahnung. Habe dann im Sendegate tatsächlich mich ein bisschen eingelesen und bin dann aber relativ schnell damals noch bei Podigee gelandetund ich glaube ohne Podigee die Starthilfe, die die mir damals gegeben haben, mit ihrer Software, hätts den Podcast auch nie gegeben.Also es hat mir das Leben schon sehr viel einfacher gemacht, weil ich einfach null Ahnung habe. Ichmach das Internet auf und dann googel ich und dann surfe ich so rum, aber ansonsten hab ich nicht so viel Ahnung wie die Dinge funktionieren und ärger mich auch relativ schnell und hab da sehr wenig Geduld für die Dinge und da war Podigee echt super.Und so habe ich auch die ersten Folgen dann über Podigee auch veröffentlicht.
Da kann man sich ja auch dann ähnlich so durchklicken, ne? Durch Konfigurationsseiten, um dann zum Ende den Feed und auch eine URL zu bekommen.
Ja, genau und das ist mittlerweile ist das ganze Projekt ja sehr viel größer geworden und auch sehr viel umfangreicher.Ich war aber ganz froh, relativ früh auch eingestiegen zu sein, ich weiß gar nicht, wie lange es jetzt Podigee gibt, aber ich glaube, das war damals noch relativ am Anfang. Und das hat es für mich auch tatsächlich leichter gemacht, dass es eben noch nicht so viele Auswahlmöglichkeiten gab,es war sehr rudimentär tatsächlich,und habe dann aber mir von jemanden, ich glaube, nach einem halben oder nach einem Jahr über Uberspace, einen WordPress aufsetzen lassen.Aber ich kann es bis heute nicht mit Uberspace auch fünf Jahre später muss ich mir immer noch helfen lassen.Ja, für mich ist tatsächlich so dieses Podcast eigentlich immer mehr die Frage des Inhalts gewesen. Am Anfang war es natürlich total interessant, wie funktioniert die Technik?Wie funktioniert ein Mikro? Was ist ein Klinkenstecker? Wo kommt das Mikro rein? Das Headset?Wie nehme ich mit meinem H2 am Anfang, wenn ich Interviews gemacht habe mit dem H2 am Anfang bin ich durch die Welt gelaufen. Das war am Anfang total interessant, aber ich bin halt sehr schnell immer eher über die Inhalte daran gekommen. Und so war das auch bei den anderen Podcasts. Also ich habe mich immer gefragt:Was ist dieser,Plauschgewitter zum Beispiel ist wieder ein ganz anderes Format und warum mache ich das überhaupt? Und habe auch jetzt immer noch sieben oder acht Ideen im Kopf, was ein anderer Podcast sein könnte undstarte die aber schon gar nicht mehr, weil das schafft man ja alles nicht, aber ich bin gerne in so Formaten drin, mich interessieren die Formate, die Inhalte und die Technik ist tatsächlich das Übel was ich mitnehme.Und da bin ich immer froh, wenn's mir so leicht wie möglich gemacht wird tatsächlich.
Na, das glaube ich. Ganz kurz, ihr beiden, ihr springt immer ein, ne? Wenn ihr eine Frage habt, weil ich glaube, es ist bestimmt spannend und vielleicht aus der jeweiligen Entwicklersicht hat man nochmal andere Fragen, als ich dann jetzt.
Ja, ich wollte nur gerade meine zeitliche Einordnung, also zu ihrer erste Episode war 2015?Und also zumindest der erste Eintrag im Podigee Blog war 2014, also ich weiß, wahrscheinlich gab's äh das Blog relativ bald, also ja, Podigee war da noch nicht sehr alt wahrscheinlich.Dass nur zur zeitlichen Einordnung.
Und dann bist du damit umgestiegen mit dem Kunst- und Horst Podcast, zu WordPress und Podlove, weil du die Dateien bei dir haben wolltest oder auch, weil sich bei Podigee was geändert hatte?
Es war eher eigentlich so, dass ich ja schon auch über diese ganze,Podlove Ecke irgendwie, wir hatten ja gerade schon mal gesprochen, hier noch diesen Podcast Publisher Workshop, heute die Subscribe. Also ich war irgendwie schon sehr in dieserBubble verhaftet.Aber weniger über den technischen Aspekt, als er über die Leute und alle haben das so gemacht. Ja irgendwie in meiner Wahrnehmung haben alle bei Uberspace ihr WordPress aufgesetzt und dann Podlove installiert,den Player undPublisher und den Subscribe-Button und dann habe ich gedacht, ja dann macht man das halt so. Das ist so der Königsweg oder Königinnenweg. Ja und dann habe ich auch bis jetzt beibehalten. Also tatsächlich die neuen Podcasts, Plauschgewitter habe ich im letzten Jahr angefangen und auch Projekt Kaktus,sind jetzt nicht mehr bei Uberspace. Da habe ich mich für einen anderen Hoster entschieden, wo ich's selber auch machen kann. Also ist dann auch eher so ein klickibunti, ich brauche ein SSL-Zertifikat und dann setzt man mal ein Häkchen und dann macht das das.Aber ich bin wenigstens nicht mehr darauf angewiesen, ständig jemanden zu fragen und einen WordPress aufsetzen und den ganzen Kram bei Podlove, das geht ja dann auch wieder, das kriege ich auch gut hin.Also Wordpress aufsetzen ist mittlerweile schon fast im Halbschlaf, weil ich das im letzten Jahr so oft gemacht habmuss mir zwar so die ein oder anderen Sachen bisschen aufschreiben, weil ich ich merke, ich komme immer wieder an die gleichen Stellen, wo ich dann hake und nicht vorankomme. Aber es geht mittlerweile ganz gut.
Ja, ganz ehrlich, also du wirst wahrscheinlich mehr WordPresses aufgesetzt in deinem Leben als ich.
Kann sogar sein, ja.
Ganz bestimmt sogar. Genau dann vielleichtwollen wir dann so ein bisschen, ich dachte wir ich hatte so ein bisschen aufgeteilt in Pre-Production, Recording und Post-Production und du hast ja irgendwie bei jedem natürlich spannende unterschiedliche Situationen,also bei jedem deiner Podcasts, aber ich dachte trotzdem, dass wir vielleicht immer so ein bisschen getrennt zuerst mal überunsere Pre-Production und dann über deine, wie bereitest du so deine Sendung vor und auch gerne, wie du die verschiedenen vorbereitest und dann getrennt davon nochmal übers Recording und die Post Production sprechen?Vielleicht fange ich einfach mal an, weil unsere Pre-Produktion ist ultra easy.
Ja. Da war eine sehr fixierte Situation bei uns ändern sich ja maximal, ja was ändert sich eigentlich? Wir wir haben Gäste.Das ist die einzige Variable, die wir haben. Ansonsten ist so, dass sehr fixiert, wie wir das machen.
Ja, von Anfang an die URL unseres Pads ändert sich jeweils, um eine Ziffer.
Da nutzen wir auch nichts eigenes, sondern halt auch ein Etherpad,ja fluchen darüber, dass wir uns gegenseitig unsere Änderungen überschreiben. Aber bisher in Ermangelung einer besseren Alternative nutzen wir das halt immer noch.Und da machen wir dann also quasi aller zwei Wochen machen wir Aufnahme und die Woche da drauf besprechen wir den Tweet.
Wie geil.
Unde fangen dann an so ein bisschen die Outline für für den nächsten Podcast. Alsotatsächlich hab ich letztens festgestellt, dass wir dass wir kürzer über die Struktur der der nächsten Episode als über den Tweet gesprochen haben.
Vielleicht brauche ihr einen Social Media Berater.
Ja, das wäre nicht schlech.
Ich würde Becky sofort einstellen.
Na ja, jedenfalls genau. Hintergrund ist auch der, dass wir dann meistens erst die die Episode, also nach einer Woche veröffentlichen, unabhängig davon,ob jetzt das Transkript da ist oder nicht undda wird dann quasi das Feedback erst dann später im Laufe der Woche bis zur nächsten Episode dann reinfließen, dann quasi, bis die Episode losgeht, pflegen wir dann das Pad soweit und dann sind wir startklar.
Dann geht's auch schon los, genau.Ja, wir wissen jetzt gar nicht, ich glaube nur normal benutzen wir Discod, wieso wir jetzt bei der Aufnahme bei Google Meet sind,verstehe ich auch noch nicht so ganz, weil ihr seid alle ganz klein bis auf Dani auf meinem iPad, aber das hatten wir irgendwann mal umgeändert.
Das hat was damit zu tun, dass wir mit Studiolink und Discord sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Stimmt, das hatten wir sehr sehr schlecht. Deswegen auch auf meinen iPad.
Das liegt aber nicht im Studiolink, glaube ich.
Was war das Problem?
Das hat uns die Audiointerfaces immer weggezogen. Also mir zumindest.Deswegen haben wir dann alle Discode auf dem iPad verwendet oder auf dem Tablet daneben und dann haben sich alle des egenübers Kin angeschaut und na ja.
Alle von unten.
Genau. Aber ja, wie gesagt, das bei uns hat es drei mini kleine, winzige Punkte. Wie war das bei dir und hat sich da über die Zeit geändert? Wie bereitest du deine Folgen vor? Das sind da Gäste dabei?
Kunst und Horst ist ja ein Podcast, der über die fünf Jahre auch ziemlich im Wandel war. Wenn ichGästinnen habe, was ich in den seltesten Folgen, glaube ich, habe. Ich habe tatsächlich die meisten Folgen alleine gemacht.Dann ist es ja immer so, dass wir jetzt die letzten Folgen ins Theater gehen oder ins Museum und dann danach da drüber sprechen. Undich sage immer so die Auswahl der Stücke oder des Museums, es geht immer noch relativ schnell, weil das so eine Bauchentscheidung ist. Aber dann nochmal zu guckenob man Gast oder eine Gästin dazu bekommt, ist halt auch immer eine Zeitfrage, weil so Museumsbesuche oder so ein Theaterbesuch dauert. Und da gehen dann schon mal so locker zwei, drei Stunden allein für den Besuch drauf und dann nochmal so ein, zwei Stunden für den Podcastund ich hab tatsächlich irgendwann festgestellt, dass dieses alleine ins Mikrofon sprechenmir irgendwie mehr Spaß macht. Das ist ganz komisch. Also ich kann dann irgendwie,besser für mich nachdenken und mich nochmal sortieren und ich habe auch immer das Gefühl, ich bin nicht so die Schlagfertigste und mich verunsichert das total schnell, wenn ich mich dann auch noch auf so eine Interviewsituation einlassen muss. Also wenn ich die Interviewende bin, gar nicht, wenn ich diePersonen bin die gefragt wird, sondern wenn ich mich auch noch neben meinen Gedankendarauf konzentrieren muss, die ganze Zeit so richtig, also wenn man jemanden interviewt, muss man sich richtig konzentrieren. Ich finde, das ist richtig anstrengend. Und habe jetzt tatsächlich so im letzten Jahr, glaube ich, die Folgen alle alleine gemacht.Und suche mir dann Theaterstück aus, wenn es ein Theater ist, wo ich schon öfters war, dann frage ich auch nach Pressetickets, das ist mal so ein bisschen Vorbereitung und nach Fotos und ob es Audioinhalte gibt, die ich noch in dem Podcast verwenden kann und höre mir dannMmeistens, wenn das so kürzere Audioinhalte sind, die auch schon mal an,damit ich dann während ich das Stück gucke schon mal so ein bisschen vielleicht überlegen kann, wo kann das Audio hin, wie kann ich das zusammenbauen?Und versuche dann aber trotzdem noch irgendwie das Theaterstück zu genießen,wo ich ja dann auch noch hingehe. Aber es sind schon, es ist schon bei Kunst und Horst mit der größte Aufwand tatsächlich, was so das vor dem Podcast angeht, weil's halt auch die Zeit dauert, sich das Theaterstück noch anzugucken.
Ja wow, das glaube ich. Keine kurze Zwischenfrage bevor wir auf dem ähm Plauschgewitter kommen, wie oft hast du den Podcast gemacht, weil das so einmal im Monat?
Ganz ganz unterschiedlich. Ich bin jetzt glaube ich bei 56 oder 57 folgen, vielleicht auch 55 aber die ersten ein, zwei Jahre habe ich richtig regelmäßig veröffentlicht versucht, so alle zwei Wochen was zu machen. Das ließ sich aber überhaupt nicht halten.Und ja, seitdem jetzt im März das Kind da ist, ist da auch erstmal Pause,mal abgesehen vom Kind ist auch noch Corona da draußen unterwegs und Theaterbesuche fallen für mich einfach komplett flach. Also ich gehe jetzt nicht in ein Theater.
Also deine Planung dafür geht dann also eher Wochen voraus.
Genau, ja.
Wie wie hältst du da deine Gedanken fest? Was also wie du das Stück auswählst oder?
Darum geht's dann gar nicht im Podcast mehr so unbedingt. Ich habnatürlich so ein paar Regisseure, wenn die hier in Berlin, ich wohne ja in Berlin, wenn die hier ein Stück haben oder ich bin dafür auch schon nach München gefahren.Da weiß ich schon relativ genau, worauf ich achten muss, warum ich auch dieses Stück auswähle, man entwickelt ja irgendwann so eine Richtung, die einem irgendwie gefälltund das sag ich dann natürlich auch so, jetzt geht's wieder um Ulrich Rasche zum Beispiel über den ich schon drei, vier Folgen gemacht hab und dann wissen die Leute die den Podcast auch regelmäßig hören, ah ja, sie hat den ausgesucht, weil es ihr Lieblingsregisseur ist.
Ja okay, also du schaust dir dann die Sendepläne an und wenn du dann das richtige Stück findest oder beziehungsweise wo du ungefähr eine eine gewisse Erwartung daran hast, dann dann nimmst du das.
Genau, ja.
Also vom Zeitpunkt, wie gesagt wir denken hier in zwei Wochen Sektion, alsowahrscheinlich wissen wir noch nicht mal, was wirr in den nächsten zwei Wochen oder in der nächsten Episode,über was wir sprechen werden, aber das ist bei dir ja was ganz anderes, weil dir der die Zeitspanne ja so so groß ist und du ja auch irgendwie deine Gedanken sammeln musst.
Ich mach mir tatsächlich einfach ganz normal irgendwie in mein Handy klopp ich mir irgendwo die Notizen rein die ich dann wenn ich das Stück gesehen hab oder den Podcast dann auch tatsächlich die Aufnahme vorbereite dann nochmal ein bisschen strukturiere. Was ich tatsächlich versuche zu vermeiden ist zu viel Kritikenauch zu lesen, weil zu den meisten Theaterstücken gibt's ja auch in jeder Zeitung schon was geschrieben. Das versuche ich eigentlich immer erst zu machen, wenn ich den Podcast selber aufgenommen hab.Außer ich weiß, dass es vielleicht ein bisschen umstrittenwas auch den Regisseur angeht, dann lese ich schon die Kritiken, um da vielleicht auch nochmal explizit drauf einzugehen.Aber das ist auch bei jedem Stück unterschiedlich. Ein schönes Beispiel ist vielleicht das Theatertreffen, was jedes Jahr in Berlin stattfindet, da werden immer die zehn bemerkenswertesten Stücke ausgewählt aus dem deutschsprachigen Raum.Deutschland, Österreich und die Schweiz und da wird die Auswahl im Januar festgelegt.Und dann plane ich auch ab Januar, welches der Stücke möchte ich mir angucken, das sind zehn Stücke, ich kriege nicht zehn Pressekarten, ich habe aber auch nicht das Geld mir zehn Stück anzugucken. Man kriegt auch nicht immer unbedingt Karten, die sind heiß begehrt diese Tickets.Und dann gucke ich schon welche drei, vier, fünf Stücke kommen so in Frage und welche möchte ich mir auch als Privatperson eigentlich nur angucken und über welche lohnt es sich vielleicht auch nochmal ein Podcast zu machen? Und dann geht es eigentlich im Januar tatsächlich schon los. Ich versuch dann auch zur Pressekonferenz zu gehenwenn die Stücke benannt werden und fangen dann an zu gucken was davon kann ich nehmen und was nicht. Es geht auch nicht jedes Stück über jedes Stück zu sprechen, es ist auch so ein Punkt,Manche Stücke liegen mir total am Herzen, aber da kann ich dann zehn Minuten im Podcast drüber sprechen.Bringt mir aber selber auch nichts, mich dafür nochmal hinzusetzen und da muss man schon ein bisschen gucken.
Wow. Genau, bei Plauschgewitter hast du gesagt, ist wahrscheinlich nicht so viel Vorarbeit?
Ne da ist es eher mega intuitiv, es war auch so ein bisschen alsHand so als Fingerübung für mich im letzten Jahr geplant, dass ich gesagt habekomm, ich versuch jetzt mal über drei Monate lang jede Woche ein Thema zu finden, über das ich selber sprechen möchte. In ganz kurzen Folgen, kein Intro, kein Outro, kein großer Blogpost, keine Riesenshownotes, einfach nur sich hinsetzen und 15 Minuten, 20 Minutenquatschen und das sind tatsächlich: Mittwochs hab ich immer aufgenommen, Donnerstags morgens veröffentlicht und das war tatsächlich so, dass ich manchmal bis Mittwoch nicht wusste worüber will ich jetzt eigentlich wirklich sprechen.Und dann gibt's aber andere Themen, die schwirren mir irgendwie wochenlang im Kopf rum, da denke ich immer wieder drüber nachund dann ist irgendwann so der Punkt, wo ich denke, ach ja, jetzt könnte ich in den Podcast mal dadrüber sprechen,und da mach ich mir ganz wenige Notizen eigentlich nur. Ich hab mal eine Folge über die Filmkritiken zuMad Max Fury Road gemacht tatsächlich, wo ja Charlize Theron eigentlich die Hauptrolle spielt, aber alles ständig nur über denHauptdarsteller, dessen Namen ich jetzt vergessen habe, geschrieben haben. Genau, der hat die ganze Zeit die Maske auf, wie bei Batman.Und habe da mal so durchgezählt in den Kritiken, wie oft wurde eigentlich welcher Name genannt und bin dann so ein bisschen mal auf die Filmkritiken eingegangen wiewenig Charlize Theron eigentlich auch vorkommt und wie wenig Feminismus die meisten Männer auch in diesem Film gesehen haben und das war tatsächlich der meiste Aufwand, weil da habe ich irgendwie drei, vier, fünf Kritiken gelesen, mir rausgepickt, durchgezählt und Notizen gemacht, aber eigentlich ist Plauschgewitter,der ganze Podcast an sich dauert eine Stunde. Und das ist wirklich noch viel. Also von vorne bis hinten.Und das hat total viel Spaß gemacht, weil es so was ganz anderes war als Kunst und Horst und ich so ein bisschen über die Zeit immer wieder mit Kunst und Horst gehadert hab,dauert alles so lang, das ist so viel Arbeit, macht mir,eigentlich podcasten noch Spaß oder ist es nur dieser Podcast, wo mir so ein bisschen die Lust vergangen ist? Und da war Plauschgewittern schon auch ein Geschenk, ist einfach mal wieder soeinfach zu machen, ohne groß nachzudenken.
Obwohl du dir ja damals auch, ich erinnere mich, eine Challenge gesetzt hattest, irgendwie so und so viel Folgen und so in so und so vielen Wochen.
Zwölf Wochen jede Woche eine Folge, ja.
Ich erinnere mich, läuft der noch weiter jetzt? Sporadisch.
Ich habe nochmal eine Folge zwischendurch aufgenommen. Ich denke auch fast jeden Tag drüber nach, aber ich komme im Moment einfach nicht dazu. Also ich arbeite ja jetzt auch schon wieder und mit dem kleinen Kind ist es ehrlich gesagt ein bisschen schwierig.
Ja, das glaube ich. Genau, wie läuft es denn jetzt beim Kaktus Podcast mit dem Kaktus und noch mit einem regelmäßigen Partner?
Ja, mit dem regelmäßigen Partner alle zwei, nee einmal im Monat versuchen wir zusammen aufzunehmen.Wir haben ein ein Trello, in dem wir alle unsere Themen sammeln und da schieben wir unsere Karten hin und her und verwerfen und überlegen und wenn das Thema dann steht, dann schreiben wir da unsere Notizen rein und dann setzen wir uns zusammen und machen aberauf den Notizzettel dicke schwarze Balken, wo wir Pausen setzen, weil ja das Kind die ganze Zeit dabei ist und länger als so zehn, 15 Minuten am Stück,In Ruhe, in Anführungsstrichen, zu reden ist irgendwie nicht möglich, deswegen machen wir da wirklich ganz konsequent auch Pausen,auch wenn das Kind noch gut drauf ist, dann sagen wir so, wir machen jetzt nur die Begrüßung und nur das Feedback und dann machen wir eine halbe Stunde Pause und dann gucken wir mal und dann reden wir weiter. Und so kann's auch echtpassieren, dass wir schon mal so einen Podcast über ein, zwei Tage aufnehmen. Immer mal in so kleinen Häppchen.
Seid froh, dass ihr keine Video-Casts macht, immer was anderes an, alle paar Minuten.
Das ist doch Hipp oder? Jump Cuts die ganze Zeit.
Bei YouTube gibt's nochmal diese komischen Schnitte, wo ich immer wo ich schon gar nicht mehr mitkomme.
Aber großartig.
Aber tatsächlich beim Projekt Kaktus hat die meiste Arbeit mit dem davor und den danach Christian. Da kann ich einfach nur reden, da muss ich gar nichts mehr machen.
Bist du die Gästin in deinem eigenen Podcast.
Gästin in meinem eigenen Podcast. Ja ein bisschen ist das so tatsächlich.
Na gut, ich fand das irgendwie, ich mich interessiert am meisten jetzt, ich hoffe, dass ist nicht zu verwirrend, aber wenn wir jetzt eh aufs Recording übergehen, ganz kurz sitzt du dann bei Projekt Kaktusmit Christian und dem kleinen Kaktus und deinem Aufnahmegerät auf der Babydecke und Rekordest da oder wie?
So ungefähr, ja.
Das ist ja süß.
Wir haben dann unsere H6, die Headsets und sitzen dann drüben, wir haben so eine Matratze in so einer kleinen Spielecke und vor uns spielt dann die ganze Zeit das Kind.Und wir sitzen dann auf der Matratze und Podcasten und ja ich bin für die Aufnahme dann zuständig. Ich habe auch schon mal vergessen,
39:07
<v DanieEs ist mir fast noch nie passiert, aber ich habe einmal den Aufnahmebutton nicht gedrückt. Und das ist natürlich sehr ärgerlich, wenn man dann schon so eine Viertelstunde geschafft hat.
Ja und Christian bespaßt dann das Kind in der Zeit, genau. Aber sieht wirklich so aus. Headset, H6 und Kind dabei.
Was habt ihr für Headsets?
Ich wusste, dass du die Frage stellst, ich kann sie dir gar nicht genau beantworten. Irgendwas von Beyerdynamics aber nicht, dass Tim Pritlove Gedeck Headset, ein anderes.
Gibt's eine Tim Pritlove Edition von dem Headset? Das wäre wirklich cool.
Ich weiß ich noch nicht, aber es wird mal Zeit, ne?
Mit der Signatur auf der Seite oder wie? So in Chrome.Okay, schön. Wie ist es bei deinen anderen Podcasts bei Kunst und Horst, wenn du draußen bist, ist das immer dann dasselbe Audiosetup?
Genau, immer das H6 und das Headset. Ich nehme eigentlich so gut wie nie am Computer auf.Ich hab immer mein H6 mit der SD Karte und setz mich irgendwo in die Wohnung mit meinen Zetteln und Podcaste dann. Bei Klauschgewitter hab ich das auch ganz bewusst gemacht, da hab ich mich wirklich mit Zetteln, eine Stift auf die Couch geknallt.Ich weiß gar nicht warum, aber irgendwie ist das so passiert. Ich dachte da ist so der entspannteste Ort und dann kann ich einfach so vor mich hinquatschen und nachdenken. Das Schöne ist ja, wenn man so einen Podcast auch für sich alleine macht, gerade wie Plauschgewitter, der so gar kein richtiges Format hat:Wenn ich Denkpausen mache und ich bin alleine für mich, dann grätscht auch niemand dazwischen.Also man kann einen wirklich so ganz in Ruhe nochmal nachdenken und ich versuch's auch zu vermeiden, Pausen rauszuschneiden. Also es gibt so eine intuitive Grenze, wo ich mir denke, nee, die Pause sollte ich rausnehmen, weil sonst wirkt es ganz, ganz komisch.Aber so ein paar Sekunden Stille finde ich nicht schlimm und wenn du aber in einem Gespräch bist, passiert es auchgar nicht gut böswillig, dass ständig einer so dazwischen grätscht und das passiert mir dann bei Plauschgewitter gar nicht. Das ist interessant, was es auch mit dem,sprechen macht, wenn man Zeit hat, nochmal über die Gedanken, die man ausgesprochen hat, nachzudenken. Es ist total interessant. Michi, wir hatten das ja auch mal bei Sprachnachrichtendas verändert es irgendwie, irgendwie verändert sich, wenn man selberZeit hat, zu sprechen, ohne dass jemand dazwischen kommt, man schickt es ab, die andere Person hört es sich an, hat wieder Zeit nachzudenken und kann antworten, das ist ein ganz anderes Gespräch findet dann statt.
Ja, ja, ja, finde ich auch, ich liebe liebe Sprachnachrichten, das ist das Beste an den 2000er Jahren,Ab jetzt halt das Beste der Zukunft, was es jemals gegeben hat und ich liebe auch was, das macht mit Konversation. Und auch eben, dass man mal kurz durchatmen kann, nicht immer direkt Sätze zu Ende gleichbringen muss, ohne dass Leute direkt anfangen so reinzugrätschen, ja. Ja ja.
Ich mag keine Sprachnachrichten.
Klar.
Kennen, ganz viele, die es nicht mögen.
Aber ich mag's auch nicht angerufen zu werden. Also insofern vielleicht gibt's da eine Verbindung.
Anrufe mag ich auch nicht.
Also ich kriege selten Sprachnachrichten, aber dann immer in Situationen, wo ich sie nicht anhören kann. Und dann denke ich mir, hm, ist es jetzt wichtig, muss ich jetzt irgendwie zusehen, dass ich die jetzt möglichst schnell höre, warum gibt's hier keine Speec-To-Text-Funktion?
Das frage ich mich auch immer noch. Da sind wir aber dran, Eric, oder?
Du siehst ja die Qualität von unserer automatischen Transkription. Ich glaube, das könnte auch sehr viel zerstören in dem Moment.
Na ja, der Kohl ist schon schnell zusammengehackt.
Okay. Eine Frage wollte ich noch stellen nur aus reiner Neugier. Hast du jemals einen Podcast in der Badewanne aufgenommen?
Nein, in der Badewanne tatsächlich noch nicht. Nein, ich muss mal kurz nachdenken, nein.
Okay.
Was ich noch einwerfen wollte.Also die grundsätzlich die Ideen nicht am Rechner aufzunehmen oder Laptop, was auch immer, finde ich ganz spannend. Alsoaus der Perspektive her das,mein berühmter Podcast, den ich hier vor langer Zeit mal gestartet habe, war ja auch ein Solo-Podcast und ein Grund, weshalb ich den gestoppt, habe relativ schnell ist das mir dieses Solosprechen eben gerade nicht lag.Also ich fand das irgendwie sehr anstrengend. Ich habe dann tatsächlich auch, es waren zwar auch alles irgendwie sehr kurzer Episoden irgendwie, weiß nicht, zehn Minuten, so plus minus.Aber ich habe mir da irgendwie so viel Stress gemacht, dass ich die teilweise irgendwie mehrfach aufgenommen habe oder wenn ich zwei Minuten gesprochen habe und mir dachte, dashättest du aber besser machen können, dann habe ich's einfach nochmal angefangen und so, also war irgendwie sehr unentspannt und ich habe da irgendwie nie so einen entspannten Modus gefunden für michund ja wahrscheinlich einfach auf der Couch sitzen und irgendwie nicht in den Monitor reinstarren, indem man sowieso immer rein starrt istglaube ich sehr hilfreich, ja.
Mich lenkt dann auch so viel ab. Also,erstmal fällt's mir ohnehin schwer, ich bin ganz überrascht, wie gut mir das jetzt auch gerade gefällt. So hier mit dem, dass wir uns alle sehen. Mir fällt's total schwer mit Leuten zu Podcasten, die ich auch nicht sehe.Weswegen es auch immer erfordert hat im Podcast, dass die Leute mit mir vor Ort sind.Und findn dieses Setup jetzt total angenehm. Merke aber trotzdem, wie mich schnell auch Dinge ablenken. Also ich muss mich sehr fokussieren, das ich nicht ständig hier auf meinen Ultraschalter gucke und nicht da noch und das und das blinkt.Und deswegen war es ganz explizit auch die Entscheidung, wenn ich podcaste dann erstmal eben nicht in so einem Setup.Das funktioniert jetzt nach fünf Jahren total gut, merke ich. Aber es wäre vor zwei, drei Jahren überhaupt noch nicht möglich gewesen und auch Michi fragt ja auch: Willst du das Pad haben? Wo ich gedacht habe, nee, das ist mir zu viel. Ich bin dann zu schnell schon wieder mit den Gedanken woanders.Und dieses alleine sprechen, wenn man so meine ersten Folgen hört, das ist 'ne Vollkatastrophe tatsächlich. Also die allererste Folge hab ich abgelesen,ich nehm's nicht aus offline, weil ich immer denke, ja die Leute wollen es ja vielleicht noch hören, aber es ist so, denke Gott, ey, das ist ja mega peinlich alles,aber ich bin tatsächlich bis heute auch immer nochlatent aufgeregt vor dem podcasten, also auch wenn ich für mich alleine spreche, ich muss immer diesen passenden Moment an dem Tag abwarten. Ich kann mir jetzt nicht vornehmen, wie bei Plauschgewitter Mittwochs um 16 Uhr nehme ich immer auf.Komme ich nach Hause und denke mir, nee, ich muss erst noch einen Kaffee trinken und ich habe ja noch Zeit. Also es braucht auch immer noch ein bisschen diesen Anlauf zu sagen, ich mache das jetzt. Also es fällt mir natürlich sehr viel einfacher,aber es ist immer noch eine leichte Hürde, über die ich drüber springen muss.
Ja, bei mir ist es auch immer noch eine leichte Hürde. Wie ist es bei euch?
Heute zum Beispiel fand ich den Übergang so was geht jetzt los? Das hat sich jetzt so überhaupt nicht so gehört, aber ich finde es wird besser mit jeder Episode.Weil man glaube ich diesen Anspruch an Perfektionen oder sowas, den man so von Anfang an hat, man kann den eh nicht gewährleisten über so eine lange Zeit lang oder auch,generell, wenn man sehr viele Episoden publizieren möchte. Deswegen also es für mich wird's besser. Ja.
Ja definitiv besser. Also wobei auch für mich war es heute besonders hopprig, weil ich irgendwie gefühlt kaum das Headset aufgesetzt hatte und nach drei Minuten das Audio Setup in Ordnung war und auf einmal ging's los.
Ach so, Entschuldigung. Ich hatte nochmal fragen können.
Kein Problem, da hatte ich gar keine Zeit, nervös zu werden.
Das ist wie wenn man das Pflaster bei drei zwo schon eins abzieht.
Den Trick muss ich mir fürs Kind merken.
Ach nee, das ist glaube ich nicht nett,Genau, unser Setup ist ja alleine oder ich glaube nur darauf aufgrund dessen, dass wir zu dritt sind und eben nicht alle in einem Raum sind, ein bisschen komplexer.Einer hat immer Reper mit Ultraschall drauf laufen. Das ist eigentlich immerder Moderator, die Moderatorinund das machen wir dann auch immer über Studiolink. Also die anderen haben das Standalone Plugin oder so wie du jetzt gerade Ultraschall mit Studiolink laufen, um die Aufnahme zu recorden bei sich undderjenige oder diejenige aufnimmt, heute ich habe eben auch Reaper dann mit dem Studiolinkel laufen undwie gesagt, wir sind jetzt bei Google Meet noch übers Video verbunden, aber natürlich gemutet, dass das sich da nicht einschaltet.und nach der Folge dann laden wir das über so ein P2P-Seite. Die hatten wir auch glaube ich jetzt schon ein paar Mal genannt. Justbeamit.
Die wird richtig populär durch uns werden.
Durch uns durch unsere aufgerundet 500 Hörerinnen genau und meine Hardware, das könnte ich ja noch kurz sagen. Ich habaufgrund vonEmpfehlung von Tim und aufgrund auch von Leihgabe von Tim, dass Tim Headset auf, das Beyer Dynamic und ich kann's nicht absetzen, kennt jemand den Namen, genau kann jemand gucken auf dem Video.
Irgendwas mit DT.
DT irgendwas, ja. Hätte man mal vorbereiten können.
Na die ganz Headsets fangen mit DT an.
Man sieht's aber nicht, ne? Ich kann mal kurz drauf gucken, Moment.Steht nur Metaebene drauf.
Das DT Metaebene eben auch sehr gut.
DT 297. Jetzt ist leider meine Socke runtergefallen. Das DT 297 und dann habe ich ein Audiointerface von Focusrite.Das hat auch nur den Namen.Ist das von Focusrite und das heißt Scarlet Solo. Genau, eine rote kleine Buchse. Und das war's an Hardware, zählt dir die Socke zu Hardware? Ist eigentlich soft.
Ja, die ist eher Software.
Ich muss auf jeden Fall eine kleine Polsterung zwischen Headset und meinem Kopf machen, weil ich irgendwie leicht Kopfschmerzen davon bekomme. Ja, das war dann die ganze Hardware. Und bei euch Eric hatte ja vorhin schon mal erzählt.
Genau, ich hab jetzt das HMC 660 mit dem Behringer Audio Interface ja also das die Standard Sendegate Ausstattung wo es ein Threat gibt mit 560 Beiträgen dazu.Und noch ein Erdungsarmband, weil das brummt sonst. Kommt davon, wenn man billig kauft, aber ja, das löst das Problem,elegant TM.
Zeig's mal, Dani. Wir können's nur kurz beschreiben. Es ist grellblau und verbindet Eric an einer Art Schnur mit.
Mit dem Audio-Interface.
dem Audio-Interface.
Ich halts noch mal in die Kamera gehen. Ich bin quasi an mein Audiosetup gekettet.
Zum ewigen podcasten, verdammt.
So sieht's aus. Genau und hatte, ich weiß gar nicht, ich glaube nur in der ersten Episode oder der ersten, zweiten das Rode Podcaster, weil ich das einfach noch von meinem ersten Podcast hatte.
Du kompensierst das, weil in der letzten Episode haben wir nämlich gar nicht darüber gesprochen.
Ja, ich hab's auch gemerkt, dachte mir gleich, muss man ein paar mal anbringen noch.Ich hatte auch überlegt, kriege ich das eigentlich an das. Also mein größtes Problem mit dem Standmikro ist gar nicht,dass man irgendwie nah ran muss sondern das Monitoring, also ich muss halt äh da das Headset direkt in das Mikrofon rein mit Audioklinke stecken,und das ist von der Kabelei her sehr unangenehm. Aber ich glaube, ich kann das halt natürlich nicht in das Behringer reinstecken, weil das hatte gar keinen USB-Eingang.Aber vielleicht gibt's ja auch ein Kabel,mit XLR irgendwas, keine Ahnung? Noch nicht recherchiert. Vielleicht wäre das auch mal eine Option. Hast du XLR Alex oder ist das auch USB.
Ich habe wahrscheinlich auch das am primitivsten ausgestattete Audiosetup. Ich habe einen Beyerdanimc Fox. Das ist von Beyerdynamic halt ein so das was Rode schon länger produziert unddas ist so ein ganz einfaches USB Studiomikrofon mit einem Lokalen Monitor.Also Großmembrankondensatorkapsel ist mit drin und das habe ich mit meinen Headset verbunden, also Kopfhörer, also DT 770 Pro Die. 250 Ohm Edition vonBeyerdynamic. Die habe ich aber schon seit weiß ich nicht. Also das sind jetzt die dritten Ohrpolster, die ich da durchgerockt habe.
Was machst du denn mit den Ohrpolstern.
Wenn du die oft trägst, dann irgendwann werden die dann.
Vom Bart oder wie?
Ja, die die bröseln dann weg und dann willst du neue haben. Weil dann irgendwann wunderst du dich, was du für für Material in deinem Ohr hast.
Dann sind wir eigentlich, wenn mit dem Recording fertig sind, bei dir landet alles auf einer Karte. Dani, schätze ich mal.Und bei uns landet alles auf dem Rechner über just beam it. Ich erzähle mal ganz kurz über uns, wie wir den Schnittmachen im Ultraschall. Genau, die Chaptermarks machen wie zum Beispiel auch im Ultraschall und dannladen wir das mit dem Chapter Marks zu Auphonic hoch.
Also getrennt. Also die Chapter Marks sind nicht in der MP3, wir nutzen gerade nicht die Funktion von Ultraschall, dass das eine MP3 erzeugt, wo die Chaptermarks schon mit drinnen sind.
Nee, genau, die benutze ich auch nicht, sondern wir ladens getrennt hoch und Auphonic selbst schmeißt es dann auf den Server direktwenn's fertig ist mit rendern. Genau und der Publisher importiert dasautomatisch die MP3, den Rest lade ich immer nochmal hoch.Also auch das VTT dann, wenn's fertig ist.
Was ist denn VTT.
Das ist das Punkt VTT, ist die Endung von dem Transkript.Wie heißt da die was bedeutet da die Abkürzung? Wissen wir das? Video.
Teletext, keine Ahnung, irgendwas.So sieht's Format zumindest aus.
Very total toll.
Genau und dann tragen wir die Shownotes in Publisher direkt ein. Das macht ihr doch auch so, oder?
Video Text Track heißt das.
Video Text Track.
Ja, es hat eigentlich als Untertitel Format gedacht für, ja, Videos wird nur von uns.
Das steht da immer so zuerst der Time Code von wann bis wann und dann noch wer was gesagt hat und dann eben was gesagt wurde.
Da gab's auch letztens eine sehr lustige Anfrage im Sendegate, nämlich das das Format das unterstützt, dass mehrere Leute gleichzeitiguntertitelt werden. Was natürlich beim Video total Sinn macht, weil dann dein Hirn das noch so einigermaßen mitkriegt, die Situation, aber im Podcast also,weiß ich nicht, wie ich mir das vorstellen soll, wenn drei oder wenn zwei Leute gleichzeitig reden, okay man hat dann durch das Transkript die Möglichkeit, das auseinanderzuhalten, aber es ist eigentlich eher so eine absolute Ausnahmesituation.
Mhm. Dani hattest du eine Frage.
Ja, ich wollte mal fragen, wie ihr das überhaupt mit den Transkripten macht. Also wird das irgendwie vorher schon ausgeworfen aus der Audiodatei und ihr müsst es noch überarbeiten oder wie funktioniert das dann?
Das fällt bei Auphonic mit raus bei uns, da können können wir so einen Haken setzen.
Also Auphonic macht das nicht selbst, sondern die bieten halt verschiedene Dienste an. Ich glaube, vier verschiedene. Wir benutzen grade Wit.ai, das glaube ich von Facebook gekauft wurde. Also ichwie es aussieht, weil dieweisen mich darauf hin, dass ich mich demnächst nicht mehr mit Github authentifizieren kann, sondern auch das bitte mit Facebook machen soll, was schwierig ist, weil ich gar keinen Facebook-Account habe. Also vielleicht werden wir da mal umsteigen müssen auf ein anderes, also es gibt auch was von Amazon, was von Google undalso ich glaube, vier waren's verschiedene. Die haben so,mäßig brauchbaren Output. Also da mal drüber zu gehen, ist halt nochmal zwei bis drei Mal der Aufwand von der Länge der Autodateien für,uns. Ja, bei der zwei Stunden Sendung ist man da schon vier bis sechs Stunden beschäftigt.
Dass es halt auch sehr intensiv der Prozess, da bist du wirklich an den Bildschirmen gefesselt, weil du kannst nicht irgendwie nebenbei nochmal ganz kurz was anderes machen, sondern hast du schon wieder die Stelle verpasst.
Ja, es ist eins der schlimmsten Sachen, ehrlich gesagt, die ich jemals erleben durfte, weil nicht nur, dass esnicht der spannendste Podcast aller Podcasts ist, sondern dazu hat man den auch schon mal gehört und war beteiligt. Also ganz ehrlich, das ist das einfach was langweiligeres, kann ich mir gar nicht vorstellen.
Na ja, die also wir machen ja auch bei den Chaptermarks, oder also zumindest ich mach das so, Chaptermarks und auch die Shownotes dazu bei dem Editing höre ich mir den gesamten Podcast nochmal an.
Ja, ich auch. Ja.
Weil es gibt bestimmt wirkflows, wo man das gleich live macht, aber da fehlt mir gerade noch irgendwie so der Multitaskingansatz, das kriege ich nicht hin.
Ja habe ich auch so gemacht als ich das machen musste. Das ja, da fehlt noch eine Hirnwindung, dass nebenbei in Ultraschall reinzuklicken.
Ich dachte auch kurz dadrüber nach, ob ich mich jetzt einlesen soll, wie einfach dann dieser Shortcut ist, um danneine Shownotes einzulegen, aber ich glaube, es mangelt nicht an meinen Kenntnissen mit Shortcuts, sondern einfach an meinen Fähigkeiten als Moderatorin, dass ich dazu nicht in der Lage bin, auch noch nebenbei irgendwie Chaptermarks oder Shownotes mitzuschreiben,das, ja, ich muss das auch danach, nach dem Schnitt eigentlich sogar machen. Oder beim Schnitt.Wie läuft es bei dir, Dani? Wie schneidest du, schneidest du schon immer,schneidest du in Ultraschall und Reper oder benutzt du da auch was anderes,schneidest du viel? Keine Pausen raus, haben wir schon mal gelernt.
Ich habe ganz am Anfang, also ich bin immer noch ein großer Fan von Audacity tatsächlich. Habe auch Kunst und Horst,Die ersten Jahre nur damit geschnitten, auch die Interviews, ich schneide eigentlich so gut wie nichts rauses sei denn es gibt irgendwie mal 'ne Unterbrechung während dem Gespräch oder ich verhaspel mich total, das kann ja auch mal passieren, dann schneide ich das schon raus, aber dasich mich verhaspelt passiert eher selten. Also wenn irgendwie, wenn ich draußen den Park aufnehme und da kommt so eine Horde Kindergartenkinder vorbei, dann sage ich schon mal lass mal kurz Pause machen, machen wir gleich weiter. Dann schneide ich das raus.Jetzt habe ich bei dem meisten Podcast tatsächlich nur Intro/Outro und zwei Spuren, das ging in Audacity immer noch ganz gut. Als ich dann aber angefangen habe, nochAudiospuren mir vom Theater mit in den Podcast reinzuschneiden, war dann relativ schnell die Grenze von dieser Software auch erreicht. Und ich bin dann doch zu Ultraschall gewechselt,Plauschgewitter habe ich aber weiterhin immer in Audacity geschnitten,weil das wirklich einfach nur die Datei eben hochschmeißen, vorne dreißig Sekunden Stille, den ersten verhaspelten Satz rausschneiden und hinten nochmal zwei Sekunden raus und dann war das fertig. Und für mich ist Audacityich weiß, intuitiv relativ schnell welche Knöpfe ich, also wusste ich von Anfang an relativ schnell, welche Knöpfe ich benutzen muss und das ist bei Ultraschall für mich. Also es ist einezum Schneiden mehrerer Spuren, ist es toll, aber es dauert für mich ewig, mich da einzulesen, es ist mir viel zu kompliziert gewesen und deswegen habe ich's lange gescheut und benutze es auch wirklich nur, wenn es über mehrere Spuren geht, weil dann kann ich mit Audacity nicht mehr arbeiten. Da werde ich blind.Also da geht einfach gar nichts mehr. Und da ist dann halt in Ultraschall alleine schon, dass ich die Spuren farblich markieren kann natürlich ein absolutes Geschenk.
Ich habe das, ich ich habe mir irgendwann mal diese dieses Keyboard-Shotcuts ausgedruckt und mache da immer Notizen, was für wichtige Knöpfe ich denn da, die ich dann jedes Mal wieder neu suche. Also ich kann das gut nachvollziehen.
Ja und mir ist es einfach tatsächlich ein bisschen zu viel Aufwand für die Produktion. Also ich habe schon so viel Aufwand gerade bei Kunst und Horst am Anfang und es ist natürlich,alles selbst auferlegt, wie viel Arbeit man da so reinsteckt, aber ich hatte dann tatsächlich lange auch keine Lust, mich noch mit Ultraschall auseinanderzusetzen.
Oder verstehe ich, wenn man's nicht braucht und alles eigentlich genauso läuft, ohne Ultraschall wie du gesagt hast, hattest du auf Auphonic auch benutzt für irgendwas.
Auphonic benutze ich auch, dassauch so, ich glaube eigentlich von Anfang an und habe jetzt auch mal nach drei oder vier Jahren gecheckt, dass man das ja dann auch automatisch auf irgendwelche Server, also auf seine eigenen Server hochladen lassen kann,dass viele Klicks erspart. Also ich mach das auch, ich schlage das Auphonic hoch, hab eigentlich nie Kapitelmarken, weil meine Folgen nicht wirklich lang sind.Ich hab ein oder zwei Folgen die mal länger als 'ne Stunde sind da hab ich dann Kapitelmarken eingefügt.Ich finde Kapitelmarken machen auch immer nur Sinn, wenn sie sinnvoll sind. Also wenn ich jetzt eine Besprechung vom Theaterstück habe und wir springen siebenmal innerhalb des Theaterstückes hin und her, dann weiß ich gar nicht wann, an welcher Stelle soll jetzt eine Kapitelmarke sinnvoll setzen. Aber es gab durchaus schon Podcasts, ichwar ja beim G20 und dann hatte ich irgendwie viereinhalb Stunden über einMusical, über den G20 und über den G20 selber von jedem Tag und da macht's natürlich total Sinn, Kapitelmarken zu benutzen. Wenn ich jetzt aber 25 Minuten über ein Theaterstück spreche, dann weiß ich gar nichtwo ich da sinnvoll welche setzen soll. Deswegen ist es auch immer eine Frage der einzelnen Folgen. Ich habe nicht so richtig einen festen Workflow, den ich immer benutze.Ich wäge das eigentlich immer ab, erstmal für welchen Podcast ist das und wie sieht die Folge auch aus?
Wie läuft es dann bei dir ab meistens, das landet dann auf dem Server und dann um für Podigee, damüssen jetzt vielleicht gar nicht so, bleibt es da auf dem Server erkennt es das auch automatisch, ist das wie beim Publisher?
Bin ja gar nicht mehr bei Podigee.
Du bist ganz umgezogen.
Genau, ich bin ganz umgezogen, ja, ja. Ich hatte die ersten Folgen da gemacht und dann,nachdem ich dann einen WordPress auch hatte, ich kann sehr viele Stunden damit verbringen, mich im WordPress rumzuwühlen und neue Farben auszusuchen und was man nicht alles so schöne Sachen machen kann,da kann da bleibt meine Zeit dann stecken, wenn andere sich mit Ultraschall beschäftigen, bin ich im WordPress und suche mir neue Farben aus. Genau, das geht dann automatisch und ich mache dann alles im Publisher auch. Wahrscheinlich ähnlich wie ihr.
Ja, deine Seiten sind ja auch alle farblich, sehr, sehr hübsch, finde ich immer.
Ja, ich gebe mir auch wirklich sehr viel Mühe.
Jetzt bin ich hier kurz aus unseren Notes raus. Ich hatte noch eine Frage zu Auphonic und dem Publisher. Jetzt fällt's mir aber gerade nicht mehr ein.
Musst du da Single oder Multitrackh recording? Also wahrscheinlich abhängig davon, was du bei Auphonic, was du für ein Podcast machst, ne?
Genau, also wenn ich jetzt mehrere Audiospuren habe, mit noch aus dem Theater, mit Audio, dann mache ich Multitrack. Ansonsten eigentlich Single.
Also du wechselst dann auch immer die Profile je nachdem. Hast du da diese Presets verwendet oder verwendest du Presets dafür? Okay.
Genau. Genau, ich habe ich habe für jeden Podcast ein eigenes Preset, ja.
Ah genau, das war meine Frage. Du hast Intros und Outros, das ist ja auch eine Sache, die wir gar nicht haben. Machst du die in in Auphonic, weil da gab's ja auch irgendwie ein Feature. Du hast aber gesagt, du schneidest die vorher schon ran, ne.
Ich genau, ich mach das vorher schon im Schnittprogramm und nicht über Auphonic. Jetzt habe ich bei Plauschgewitterbar auch kein Intro und Outro. Ich finde das mittlerweile, ich weiß nicht warum, aber ich finde das mittlerweile sehr sympathisch, wenn Podcast kein Intro und kein Outro haben. Ich kann gar nicht sagen warum.Aber irgendwann,es gibt wundervolle Intros und Outros und man erkennt auch jetzt so so schnell Podcast an ihrem Intro, dass man schon weiß, ah jetzt kommt der Podcast, aber irgendwie finde ich das total sympathisch, wenn ich auf meinem Podcast Player drücke imPodcatcher und dann geht einfach direkt der Podcast los. Also ich finde das auch total gut.
Es war bei uns auch eine bewusst ästhetische Entscheidung.
Ja, genau.
Wir haben erst ein zehnminütiges Intro produzieren lassen.
Das haben wir dann einfach nicht genommen.
Selbst eingesungen und dann.
Michi, du kannst auch mit der Harfe eins einspielen.
Oh ja. Ja, das könnte ich tun,überlegen wir nochmal. Vielleicht um irgendwann das Feature mal auszuprobieren. Ist ein kleines Glissando. Mich würde interessieren,wenn außer jemand hat jetzt noch was zu Post Production zu sagen?
Wir haben noch aufgeschrieben, wir könnten so wie Slacknotes oder also diese oder die Shownotes im Publisher verwenden, das machen wir gerade noch nicht.
Ja, Slacknotes sind eigentlich nur dann spannend, wenn man sowieso Slack für die Themensammlung nutzt. Also Slacknotesgibt es weil es Nutzer gibt, dieeinfach ein Slack Channel für die Themensammlung nutzen. Also grad bei irgendwie News basierten Podcasts lohnt sich es natürlich, dass man einfach die News im Voraus im Slack Channel sammeltund dann kannst du im Nachhinein sagen, okay die Themen der Sendung sind von Datum X bis Datum Y und dann importiert der Publisher automatisch alle Linksja, aus diesem Zeitraum in die Showdowns und löst die entsprechend auch auf, aber das ist bei uns ja gar nicht der Fall. Also wir haben ja sehr wenige.Links zwar schon aber nicht welche, die wir vorab sammeln. Wenn wir Links haben, dann ist es eine sehr meist irgendwie Wikipedia Links oder sowas, die Dinge erklären.Also darum für uns ist ein Slacknotes glaube ich gar nicht so spannend. Shownotes hingegen schon.
Ich merk tatsächlich seitdem ich meine Podcast auch bei Spotify veröffentlich glaub die können ja immer genug keine Shownotes und auch keine Kapitelmarken, wenn ich das so richtig mitbekommen hab.Und da ich doch beobachte, dass bei Kunst und Horst relativ viele auch über Spotify kommen, merke ich, wie meine Disziplin Shownotes zu schreiben, etwas leidet.Also am Anfang habe ich einen mega Aufwand betrieben und wahrscheinlich viel zu viele Shownotes geschrieben und hatte mich dann irgendwann auf so einen guten Wert eingependelt.Aber ich merke je älter die Folgen sind umso mehr Shownotes habe ich und habe dann irgendwann selber festgestellt, dass ich das total unübersichtlich finde,also ich weiß gar nicht, wie viele Leute jetzt bei dem Thema Theater unbedingt übermäßig viele Shownotes benutzen. Und ich finde, wie gesagt, auch da wieder ist es von Podcast zu Podcast einfach unterschiedlich Shownotes auch zu benutzen. Also wenn man jetzt einen News Podcast hat,macht es total Sinn alles reinzuschreiben, aber ich hatte irgendwann mal ein Podcast, wo ich einen Kunststudenten dabei habe und der hat einen Namen nach dem anderen gedroppt, die ich dann alle vershownoted habe und,so eine Litanei an Namen, ja aber Shownotes sind auch wichtig aber ich merke Spotify unterstützt es ja anscheinend nicht.
Ich glaube, die zeigen nur die Description an.So genau weiß ich's auch nicht, aber ich hatte gedacht, dass die sogar in irgendeiner Form mal die Podlove Simple Chapters erwähnt hatten in irgendeiner Spezifikation, aber ich weiß halt auch nicht wie.
Das hat nen Music Player, ne? Also weiß nicht, ob sie da vielleicht als CD, der ein eine Episode als CD und diese, als es ein Track.
Dass Booklet zum Podcast.
Dass Booklet zum Podcast.
Ja, Podcast geht natürlich auch nicht so früher auf CD oder auf MC hätte man das gar nicht an den Mann oder an die Frau bringen können.
Es gibt glaube ich, eine NSFW-Folge auf Schallplatte.
Oi. Ja.
Die hatten Hörer dann auf Schallplatte gepresst, das fand ich ziemlich cool.
Podcast auf CD ist tatsächlich ein Usecase. Du kannst auch inAuphonic dir ein Export erzeugen lassen, wo die Audiodateien nach Kaptelmarken getrennt wird, sodass du so auf eine CD brennen kannstund dann pro Kapitel ein einen Track hast.Das ist für Leute mit Autoradio zum Beispiel.
Wow. Okay.
Alten Autoradio. Ich weiß nicht, ob's heute noch Kunden dafür gibt.
Das Retro auf jeden Fall zum Discman unterwegs und an dem Podcast.
Dann ist sein, dein Podcatcher ist dann so der der Discwechsler im Kofferraum.
Weiß zumindest, dass das als wir angefangen haben mit dem Publisher und so waren war das noch ein Thema und also vor acht Jahren oder vor fünf Jahren, ja. Tajaja, Podcast auf CD.
Da bin ich aber froh, dass meine Oma keinen CD-Spieler hat und uns dies nicht zuhört, weil sonst wird die noch sagen, kannst du mir das mal bitte auf CD brennen, damit ich mal höre, was du da machst.
Oh, das wäre doch das schönste Weihnachtsgeschenk. Eine Kaktusfolge auf CD, auf Schallplatte für deine Oma.
Und auf Kassette.