Summary

In dieser Folge erzählt uns Eric alles über den Podlove Publisher. Wir lassen acht Jahre Entwicklung Revue passieren, sprechen über erfolgreiche und auch zähe Zeiten und darüber, was wir uns für die Zukunft des Publishers wünschen. Außerdem besprechen wir, welche Erfahrungen wir bei der Produktion unserer ersten Podcastfolge gemacht haben, und wie diese schon jetzt unsere Arbeit an Podlove-Projekten beeinflusst.

Shownotes

Feedback

Erfahrungen beim Publishen: Was haben wir gelernt?

Podlove-Updates: Was haben wir verbessert?

Acht Jahre Podlove Publisher: Motivation, Geschichte, Features, Ausblick

Timeline

Start
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Intro
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Okay, versuche ich mal loszulegen. Seid ihr bereit?
Aber immer.
Allzeit bereit.
Hallo und willkommen beim Podlovers Podcast. Hallo Erik. Hallo Alex.
Hallöchen und hallo Michi.
Sehr gut, ich hätte gehofft, dass das passiert. Da muss ich meinen Namen nicht sagen. Folge zwei, ja, großartig, direkt am Anfang,Folge zwei. Wir haben heute nicht nur ein Thema, wir wollen später über den Publisher, nämlich sprechen. Ich glaube, wir haben jetzt sogar.Rubriken, direkt in Folge zwei. Ich würde gerne.
Oh das klingt ja Organisiert.
Ja, mal schauen, wie lange es die Rubriken gibt, aber vielleicht, wenn wir sie zweimal durchziehen, könnten wir sich schon Rubriken nennen. Denn ich glaube, das wird jedes Mal vorkommen,Ich glaube, wir haben jedes Mal irgendwie was beim Publishen und beim Episode produzieren und so weiter gelernt und,das würden wir gleich gerne mit der Community, mit euch teilen,und wir wollen eigentlich auch jedes Mal darauf eingehen, jetzt nicht nur,für euch, sondern vielleicht auch als Motivation für uns, was gibt's denn Neues, so bei Podlove? Da haben wir heute auch ein, zwei kleinere Dinge, wahrscheinlich zu erzählen.Und als allererstes, das hat mich auch total gefreut. Es gibt schon Feedback.Es gibt Feedback und das haben wir ein bisschen zusammengetragen. Es gab im Sendegate, hat der Alex, einen kleinen Post gemacht und da gab's ein bisschen Feedback und auf Twitter,Es ist einiges passiert, einiges zu Themen, die wir nicht so gut hinbekommen haben, dazu später mehr, aber,Genau, aber oft wieder ist ein bisschen was passiert und ich dachte, wir können da ein bisschen drauf eingehen. Erik, du hattest jetzt gerade noch was reingepastet,möchtest du darüber kurz erzählen, was da auf Twitter irgendwie so genannt wurde.
Ja, fyyd schrieb als erstes, also das ist ziemlich exakt hast, was ich so gerne mal gemacht hätte, aber na ja und wie auchich es schon auf Twitter schrieb, sage ich, es ist gerne live nochmal,komm doch gerne mal zu uns, du bist jederzeit eingeladen und dann kannst du zumindest ein bisschen das tun, was du sowieso über Stunden gerne mal gemacht hättest, zumindest in deiner Folge oder zwei oder drei,ja, dem wie oft will ich wieder zurück einladen wollen.
Ja, Christian hatte ja einiges an Themen, was er da mitbringen kann, ja.
Ich ich denke auch, dass es da durchaus Gesprächsbedarf gibt.
Ja, find ich super. Ich habe auch vielleicht ganz kurz noch zu fyyd, deswegen habe ich das da reingehackt. Ich wusste gar nicht, dass es da so,weiß jetzt nicht, ob's zur Hörsuppe oder zu fyyd gehört, aber das ist so eine Seite gibt, wo alle Nullnummern drin land.Ich glaube, die würde ich dann mal auf jeden Fall in in die Shownotes hier reinpacken, weil die interessiert vielleicht noch andere.
Kann man auch ganz gut bei Twitter mit verfolgen, da werden die auch immer schön gepostet. Wenn man der Meinung ist, man hat irgendwie zu wenig Podcast und hätte doch gerne mal Ideen, kann man gerne den fyyd folgen und einfach immer in die Nullnummern reinhören.
Ja, großartig. Guter Tipp.
Der Martin Fischer meinte, bitte haltet an den Best Practice-Ansatz fest und zeigt in eurem eigenen Podcast anhand eurer Software, was wir als Nutzer:innen und Podcaster:innen bald nutzen können. Ich ich denke, das ist auch,das, was wir vorhaben hier, also zum einen sprechen wir natürlich über die Stolpersteine, über die wir so selbst beim Podcast drüber stolpern.Aber auch, ich denke, wird das wird auch vermehrt, um die Software natürlich gehen und,woran wir arbeiten und welche Features wir entwickeln, um unser eigenes Leben leichter zu machen, vielleicht solche Sachen, ja. Auf jeden Fall gutes Feedback.
Ja ich fand auch spannend auch äh dass äh Martin was geschrieben hat zu den Static Side Generators und die er Podlove nutzt, das hattest du dir auch rausnotiert, Alex, ne.
Ja, das war dann eher im im Sendergate und da ging's darum, dass es jetzt nicht unbedingt an Wordpress gebunden ist,und da wird, glaube ich, Hugo als Static Site Generator verwendet,aber ich glaube, das werden wir in in zukünftigen Episoden, gerade so wie wir gerade auch den, die Seite des Podcasts hosten, glaube ich, nochmal detaillierter beleuchten.
Genau, weil wir benutzen Wordpress jetzt, wie man's vielleicht auch auf der Webseite sehen kann, es ist kein WordPress Theme, was wir da benutzen. Wir haben den Publisher.Genau, wir haben den Publisher und das WordPress nur als Backend genutzt. Ja, finde ich auch, da könnten wir in einer späteren Folge auf jeden Fall nochmal drüber sprechen, wie man so,jetzt die Produkte von Podlove oder die Projekte benutzen kann, ohne vielleicht irgendwie mit dem Standard Publisher anzufangen.
Genau, dann war noch die Frage, wie wir andere Entwickler einbinden. Ich glaube auch, da könnte man mal so eine eine schöne Runde Folge darum machen, wie wiralso wie eigentlich die Entwicklung auf Podlove oder beziehungsweise mit Podlove so funktioniert, wie wir uns organisieren, was da so die Besonderheiten sind,Es ist natürlich ganz interessant, mal abzugleichen, mit anderen Open Source-Projekten, wie wie da das so funktioniert und oder mal zu schauen, wie das erfolgreiche Open Source Projekt oder große Open Source Projekte auch machen, die sehr viele Contributoren haben, was ja bei uns jetzt nicht so unbedingt der Fall ist.
Auf jeden Fall ein spannendes Thema, weil,aus verschiedenen Gründen, also bei ein paar Leuten hat's ja geklappt bei uns, also Alex du bist ja letztendlich auch einer, der einfach gekommen ist, gesagt hat, wie kann ich helfen?Aber letztendlich es gab sehr viele, die ankamen, so mit dem Ansatz und aber nur einen Bruchteil von dem blieb hängen und ist natürlichinteressanten einfach zu untersuchen, woran's jeweils hing. Und häufig bin ich mir sicher, waren's aber einfach,wir als als Podlove, dass wir einfach nicht. Man kann natürlich nicht irgendwie jeden an die Hand nehmen und irgendwie Tickets zu füttern, aber ich denke, wir hätten da viel besser,das wäre auf jeden Fall super spannend, es ist mal zu analysieren, was dann in der Vergangenheit ähm vielleicht nicht so ideal lief,und wie wir das in Zukunft leichter machen können, anderen Entwicklern, was beizutragen.
Ja, finde ich auch.
Genau und dann war noch die Frage nach Radiator Neuigkeiten. Ich glaube, dazu gibt's auch definitiv eine eigene Folge, weil das ist ein ganz, ganz großes Thema. Also es wird nur geteased hier.
Willst du kurz sagen, Radiator und Neuigkeiten klingt, wenn niemand noch niemand weiß, was Radiator war, ist wollen wir kurz zu kurz ein bisschen erläutern.
Ja, mach doch gerne.
Ja, Michi.
Nee, dann sei ich nur zur Aufklärung. Radiator ist/war,ein Projekt, eine sagen wir, Arbeitsname vom Publisher.4.0/5.0, also von einer neuen Generation eines Publishers und ich denke, es ist der, der Arbeitstitel dafür, genau und der stoppt gerade die Entwicklung, so könnten wir es vielleicht sagen.
Genau. Also, es gibt, gibt Gründe, warum wir diesen Podcast hier machen, das hängt auch mit unseren Erfahrungen mit diesem Projekt zusammen.
Genau, genau. Also da wird's bald Neuigkeiten geben. Ingmar hatte das gefragt. Aber dann müssen wir, glaube ich, echt, ja, weiter ausholen.
Und vielleicht auch mal die anderen, die mit dabei waren, auch nochmal mit ins Boot holen um das, glaube ich, abzurunden.
Ich denke, das wird eine spannende Geschichte, das wirklich mal von Anfang an aufzurollen, was so unsere Ziele damit waren, wie wir damit gefahren sind und wo es dann am Ende nicht so lief, wie wir es uns erhofft hatten und warum.Aber ja, ein andermal.
Vielleicht kommen wir ja ganz am Ende wieder damit zurück, wenn wir mit dem Radiator mit dem Publisher Gespräch hier durch sind.
Wir wollen nochmal den Bogen schlagen.
Da ganz natürlich das Gespräch da wieder hinläuft. Das ist sehr wahrscheinlich.
Genau. Machen wir doch erstmal irgendwie weiter, so an Neuigkeiten habe ich jetzt gar nichts mehr groß rausnotiert. Wir haben ja jetzt alle das allererste Mal, nein Erik natürlich nicht.Sagen wir mal Alex und ich haben das allererste Mal im Podcast aufgenommen. Alex hatte ja letztes eine auch als erstes dann die die Aufnahmeleitung und die Produktion und das Ganze schneiden und so übernommen und da hatten.Wir eigentlich alle jetzt ein paar Erfahrungen sammeln dürfen. Eric dann eher so beim Einreichen des Podcasts bei Apple. Und ich glaube, ja, das wollen wir erstmal eigentlich untereinander teilen, aber auch mit allen Hörer:innen.
Ja, also was interessant war, ist erstmal diese, die, die, die ganze Palette an Open Source Tools, die existieren,ist lustig, weil wir sind natürlich auch eine dieser dieser Bestandteile, aber wenn man sehr fixiert ist, auf die,wie soll ich sagen, auf das darstellen und speichern von Daten und weniger jetzt wirklich an der Produktion oder Postproduktion dran beteiligt ist, dann ist das echt sehr interessant, wie andere Open Source Projekte so funktionieren.Und zur Aufnahme nutzen wir auch Ultraschall.Das war auf jeden Fall, also je nach je nach Projekt gab's immer so unterschiedliche Hürden. Ultraschall, da war die also ich würde mal quasi von von Aufnahme bis zur tatsächlich Veröffentlichung gehen.Ultraschall war tatsächlich ich die größte Hürde, weil natürlich irgendwie so ein Umgang mit so einer DAW, das ist schon, das ist schon ein anderes Spiel und ich habe halt überhaupt gar keine Erfahrung damit, wirklich, ich habe nie was mit Audioproduktion gemacht.Deshalb fand ich's interessant, dass ich relativ schnell da einsteigen konnte und das war hauptsächlich,dem geschuldet, dass Ralf viele Videos gemacht haben. Ich habe eigentlich nur ein Video geguckt, nämlich um den Ultraschall 4 Release.und da hat Ralf nur so einen Abriss über die ganzen Features gemacht. Ich würde, wir würden auch mal das Video dazu verlinken. Und das hat schon komplett ausgereicht, um tatsächlich in die Position zu kommen, was aufzunehmen,was interessant war, weil das ging jetzt nicht darum, du bist jetzt irgendwie Einsteiger und jetzt mache dies und jetzt drücke da und dann irgendwie wird wird das Rekording,starten, sondern da geht's wirklich nur, ging's wirklich nur darum, das sind die neuen Features und alleine daran konnte man schon so erkennen, was die Idee dahinter war,oder was die, was die, die Idee hinter Ultraschall ist und das was es, was ich ziemlich,cool finde oder auch weniger charmant wahrscheinlich ist, aber es haut ja halt echt auf die Finger, wenn du gerade versuchst, was falsch zu machenWas glaube ich, gerade bei so einem komplexen Stück Software wie Reaper im Hintergrund, sehr wichtig ist, weil du kannst da wirklich an diesem Switchboard sehr viele Schalter umlegen, die der später wahrscheinlich beißen werden.
Also das fand ich von der Erfahrung her sehr, sehr schön. Ich bin bin recht beeindruckt, wie was man da für eine neue UI, auf so einen Rieper draufgezimmert hat,das muss, glaube ich, echt, echt, Aufwand sein, so wie das zumindest, wenn man mal aus aus Ultraschall rausgelitscht,und in so einem, so ein Rieper Interface reinkommt, dann muss man schon sagen, dass das deutlich besser ist. Ja. Genau, das war das ganz.
Darf ich auch kurz was zu Ultraschall sagen, weil ich hatte jetzt genau bis eben auch die Erfahrung. Und ich habe auch nie was mit Aufnahmen gemacht. Ich habe allerdings im Studium schon so Audioanalyse manchmal gemacht.Und kenne wenigstens so ein bisschen so, ah ja, man hat Audiospuren und son quatsch.Und ich fand ganz, ganz, ganz toll, das Onboarding alleine also ich liebte dieses Installationstutorial, was nur geschrieben war,und dann auch das Onboarding in der Software, also von Installationsklick bis,eigentlich dann schon Template ausgewählt und los geht's. Weil es ist wirklich so ein Flow, ganz ganz großartig.Aber auf der anderen Seite und da bin ich einfach die falsche Zielgruppe. Ich ertrage es nicht. So viele Videos. Wer hat denn die Zeit dafür? Ich habe dann auch gehört, ja, Michi, du musst dir nur ein Video angucken. Gut, das geht ungefähr eine Stunde, aber dann hast du,Du spinnst doch wohl. Eine Stunde, ein Video angucken. Ja, also da bin ich, glaube ich, für die völlig falsche Zielgruppe für. Aber ansonsten, jabis jetzt so zur Aufnahme. Mal schauen, was dabei rauskommt. Aber fand ich's groß.
Wenn ihr das hört.
Falls das jemals irgendwie jemand hört, dann trotz wirklich an an dieses Onboarding und und des Installationstutorials auf der Webseite.
Aber ich bin tatsächlich, also wenn ich die Wahl habe, habe ich lieber auch irgendwie einen gut ausformulierten Guide, als ein Video, aber wenn ich natürlich die Wahl habe zwischen einem einstündigem Video oder gar nichts, dann nehem ich lieber das einstündige Video.
Ich glaube, da sind aber schon Guides noch mit draußen. Ich fand's halt einfach nur interessant, dass das war gar nicht dafür gedacht und trotzdem reicht es aus, um nicht irgendwie startklar zu machen.
Das werde ich dann in zwei Wochen ja auch.
Das genau, da bist du.
Also beim letzten Podcast, weil ich ja immer drauf poche, dass ich sage, ich habe schon einen Podcast gemacht. Habe ich, glaube ich, mit Quicktime aufgenommen, weil das war ja nur ich. Also es ist doch schon mal ein anderer Komplexitätsgrad der auf mich zukommt. Mal schauen.
Auch dazu sei gesagt, die Studiolinkintegration finde ich auch ziemlich cool. Also, das geht, es ist, obwohl, dass man man nochmal so in so ein Browser rauspoppt, wäre natürlich cooler, wenn das irgendwie direkt integriert wäre,muss man sagen, dass auch gerade die Latenz. Und das, das haben wir ja festgestellt, als wir dann die Aufnahme tatsächlich gemacht haben,vorher haben wir nur mit oder mit Discord uns, unsere Weekly Treffen, also quasi das Planungsmeeting vor dem eigentlichen Podcast,gemacht und die Latenz, die die Studiolink hat, das merkt man sofort den Unterschied, das ist schon ziemlich krass.
Generell einfach die die Qualität sobald man von Discord auf Studiolink wechselt denkt man "huch, auf einmal sind die anderen Leute im gleichen Raum". Das ist echt Tag und Nacht.
Das war ziemlich cool. Genau. Ja. Und dann, nachdem ich die quasi die, die Produktion soweit abgeschlossen hatte und meine Flac, falls dann auf meiner Platte lagen,Ja, dann stand ich halt vor der Frage, wie es weitergeht, weil quasi dann nicht so hundertprozentig klar ist, ob ich jetzt in Podlove gehe und quasi von,Podlove, dann jetzt schon mal die Episode erstelle
Du meinst den Publisher. Oder?
Entschuldigung, ja im Publisher natürlich, die Episode erstelle. Oder, was ich ja eigentlich machen möchte, ist ja in Auphonic, mein Audio nachbearbeiten und ein Transkript davon zu erstellen. Ja, wahrscheinlich ein bisschen, wie soll ich sagen, auf auf dem Schlauch,und habe mich dann erstmal dazu entschieden, in Auphonic ein bisschen rumzuklicken. Das ist,auf jeden Fall, glaube ich, für jemanden, der auf, wie gesagt, kein Audiospezialist.Das ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Ich meine, so ein bisschen so, also quasi, wenn man dann, da gibt's ja auch Ansätze oder bestimmte Konzepte, die man da haben möchte, wie die mit dem Presets und so weiter,wenn man das nicht hundertprozentig oder von Anfang an verstanden hat und ich habe auch keine keine Dokumentation dazu verwendet tatsächlich,ist es mir ein bisschen schwer gefallen. Dann als ich dann so ungefähr alles eingestellt hatte.Und quasi dann auch die, dass das der Upload auf unseren,S3 Server geklappt hatte oder unser S3 Bucket geklappt hatte. War ich dann im Publisher und habe dann halt überlegt, wie ich denn jetzt tatsächlich an dieser Audiofiles rankomme. Und da ist mir so ein bisschen aufgefallen, dass wir ein Publisher,dieser dieser erste Schritt, um überhaupt einen Podcast anzulegen,der ist gar nicht explizit aufgeführt. Du hast sehr viele Einstellungsmöglichkeiten. Manche hängen damit, machst du nur einmal. Manche willst du vielleicht häufiger machen, aber da gibt's keinen so richtiges so der so da fehlt so ein bisschen das an die Hand genommen werden, glaube ich.
Wir müssen die Ultraschall Jungs und Mädels mal fragen.
Wie man sowas richtig macht.
Schönes Onboarding, sollen die uns auch mal mach.
Ja so ein Onboding. Naja, dann jetzt ist natürlich so, dass das also ichdie Idee, die wir jetzt dabei haben, ist jedes Mal, wenn wir irgendwie an so eine Barriere stoßen, dass wir das für uns selber festhalten. Und ich habe jetzt angefangen im Github, ein paar Issues dafür einzustellendas eine für quasi die Auphonic Integration, was glaube ich ganz interessant ist, weil nur weil ich das jetzt falsch gemacht habe, heißt es ja nicht, dass alle Menschen so ticken. Also,was jetzt noch so eine kleinere Hürde ist, ist, dass man natürlich, wenn man in Auphonic das schon fertig produziert hat, kann man die Meterdaten relativ einfach übernehmen. Aber andersrum, zum Beispiel aus dem Publisher, nach Auphonic, ist schon wieder ein bisschen schwierig, weil da wird,Multitrack Audio gar nicht angeboten. Und das ist ja das, was ich da das wusste, dass ich das machen wollte.
Ja, also der,empfohlene Weg ist natürlich schon alles bei dem Publisher zu steuern, aber wir kamen einfach nie dazu. Wenn ich sage, wie er, dann meine ich mich, die Multitrack-Integration in Auphonicin das Modul einzubauen. Das war,also wenn man nur eine Spur hat, dann geht das ganz gut über ein Publisher, aber mit Multitrack hast du sofort verloren, weil es da einfach keine Integration gibt.
Deswegen gibt's auch. Entschuldigung.
Auch so, dass. Ne mach ruhing weiter.
Deswegen gibt's auch so viele verschiedeneWorkflows, wie die Leute mit Podlove Publisher umgehen, alleine schon Multi-Track oder Single-Track unterscheidet, völlig wie die den Publisher irgendwie benutz,habe ich bei der Recherche bei der User Research damals festgestellt.
Es ist ja auch, es ist auch so ein bisschen so, dass man ja Meterdaten aus Auphonic importieren kann, aber diese Metadaten nach Auphonic schreiben, die Option habe ich zum Beispiel gar nicht gefunden.
Das geht, wie gesagt, nur wenn du Single Track hast,sobald du ein Multi-Track hast, musst du eigentlich alles in auf Auphonic einstellen und kannst ja am Ende nur die Ergebnisse in dem Publisher importieren.Aber ich meine, das ideal ist natürlich in jedem Fall, dass du das Auphonic Interface gar nicht siehst. Also, im Grunde sollte das Podcast-Hostingsystem einfach,dass Auphonic irgendwie Transparenz bedienen im Hintergrund. Und du verlässt das Publishing-System gar nicht. Da fehlt die Integration hier einfach nur.
Ja, ich glaube, da wäre Feedback super hilfreich. Wie andere das verwenden, was da quasi so die Herausforderungen sind, beispielsweise kann er sein, dass wir nur Multi-Track machen. Wir machen das ja,Michi schüttelt den Kopf. Es ist nicht so?
Nee, nicht nur wir machen Multi-Track. Das das meinte ich ja, ich hatte ja sagen wir, vielleicht zwei Hände voll,Podcaster:innen befragt nach ihrem Workflow,auch in unserer Arbeit da am am Radiator im Zusammenhang mit dieser Arbeit unddas das meinte ich so, ein Drittel vielleicht sogar davon hatte und oder würde gerne Multicheck benutzen und oder macht es auch und die haben eben genau den umgekehrten Workflow wiederum,und eigentlich jeder fragt sich, wieso muss ich Informationen an zwei Stellen angeben? Das ja und wo landen die überhaupt? Das war dann so der gemeinsame Nenner bei allen,genau. Aber es gibt schon Podlove Publisher, Nutzer:innen die auch Multi-Track benutzen.
Was mich interessieren würde ist, vielleicht kann sich da jemand melden, falls er sich angesprochen fühlt. Ob's jemanden gibt, der Single-Track benutzt und trotzdem die Daten bei Auphonic eingibt, statt im Publisher und wenn ja warum?Nur falls da feedback ist meldet euch.
Ich habe da so ein bisschen versucht in in den Github Issue tatsächlich abzubilden. Was das so für unterschiedliche Szenarien gibt. Wie gesagt, wir gucken mal, dass wir uns da irgendwie vielleicht noch eine andere oder eine standardisierte Form von Feedback einholen, um mal so ein bisschen,ein Gefühl dafür zu bekommen, worauf wir uns eher konzentrieren müssen. Ich glaube, das ist ja auch die Kunst,Natürlich ist der Publisher perfekt und wir werden gar keine Probleme damit haben. Das heißt also,Genau, das heißt, für uns ist es halt wichtig, dann irgendwie Prioritäten zu,sammeln. Das ist auch, glaube ich, oder dass ist etwas, was für uns die Herausforderung sein wird, was denn jetzt als erstes mal am wichtigsten ist.Kann ja sein dass, also ich habe jetzt zwei Dinge identifiziert, einmal das Einrichten des Podcasts, das macht man halt nur einmal,und das ist wahrscheinlich für die, die ähm auch die Nutzer:innnen oder die Hörer:innen, die das jetzt hier sich gerade auch anhören. Wahrscheinlich nicht so super interessant, weil die haben schon einmal einen Podcast angelegt und sind da,und haben die ganze Konfiguration schon gemacht und das andere ist halt dann die Auphonic Integration, die man da vielleicht auch verbessern kann.
Nochmal apropos einrichten, hast du da das Video gesehen, dass es dazu gibt? Oder hast du dich einfach durchgeklickt? Das werden nur fünf Minuten gewesen.
Video.
Und da kommst du von einem leeren Publisher bis zur ersten öffentlichen Episode.
Ich hätten mir so ein so ein Setup Wizard gewünscht, tatsächlich, der dann der der dann eventuell noch mit so was vielleicht mit abbildet, was ich tatsächlich schon für Vorerfahrung habe. Abhängig davon möchte ich ja unterschiedliche Einstellungen vielleicht machen.
Ja, also über so ein Wizard reden wir natürlich auch schon seit Jahren. War einfach nie Priorität, aber wäre auf jeden Fall,von der Geschichte. Da wird man halt gleich auch irgendwie sprechen mehrere Dinge mit abfangen, dass man vielleicht den Podcast schon woanders gehostet hat und einfach den Feed importieren will und so, kommt dann wieder viel zusammen,wie man's dann richtig macht und dann wird's schnell ein mega Projekt, aber klar, also der Bedarf ist auf jeden Fall da, mich würde halt auch,bei moderner Software Entwicklung hat man heutzutage eigentlich Tracking an allen möglichen Stellen. Und mich würde interessieren, wie viele Leute sich den Publisher angucken und installierenund einfach an dieser Lernwand zerprellen, weil ich einfach zerschmettern,weil also die die Lernkurve ist schon schon hoch, glaube ich, also wenn man da so als unbedarfter Nutzer ohne technischen Hintergrund ankommt und sich diesen Publisher installiert und okay, ich habe jetzt hier meine MP3und möchte dir irgendwie publizieren und sich einfach nur den Publisher installiert. Ich glaube, dann ist man schon ziemlich verloren.Aber die Zahlen haben wir einfach nicht. Also ich kriege halt von Wordpress...Na gut, tatsächlich habe ich die Gesamtanzahl von Downloads und die aktiven Installationen, aber die Downloads sind halt inklusive aller Updates und deswegen ist es irgendwie eine sinnlose Zahl. Ja, keine Ahnung, werden nur irgendwie sehr spannend zu wissen, wiegroß die, wie sagt man, bounce rate ist. Von Einsteigern, die wahrscheinlich sehr, sehr hoch, aber.
Kann man nurmutmaßen oder auf gut Glück einfach mal verbessern, so einen Wizard bauen und hoffen, dass es Leuten was bringt. Man kann halt schlecht messen, beziehungsweise darf's gar nicht ohne opt-in, was auch okay ist,in Wordpress Plugins, also du darfst keineDaten irgendwie zu dir, also an Drittdienste auch wenn's dein eigener ist, schicken. Wir hatten halt immer schon mal den Bedarf auch zu wissen, welche PHP Versionen haben eigentlich unsere,Nutzer, also klar, dass man das von WordPress, aber wir vermuten halt, dass unsere Verteilung von den Publisher Nuztern schon ein bisschen anderer ist, aber auch das darf es wiederum nicht, außer mit opt-in und da wollen wir dann, naja, was bringt das zu,auch irgendwie nicht irgendwie mit ständigen Pop-Ups nerven und ja, letztendlich haben wir keinerlei Daten über die Nutzer, außer die, die uns Wordpress gibt und das sind sechstausend aktive Nutzer und das war's.
Das hilft nicht viel.
Gut, aber danach war, also danach war ich ja eigentlich dann fertig, nachdem ich Eric Drei Fragen gestellt hatte.
Ja, du bist auch ganz, ganz interessant, drüber gestolpert, worüber sehr viele Stolpern, du hast nicht gefunden, wo man Kapitel aktiviert.
Ja, ich wusste das es im Podlove-Menü ist. Und ich bin aber dann so weit gekommen, dass ich das Podlove-Menü nicht gefunden habe, sondern nur das Podlove-Menü in den Settings und gar nicht gesehen habe, dass es darunter noch eins gab. Ich wusste so, das hatte mir, ich glaube,Ich glaube Anna Lena waren's, oder ich musste das auf jeden Fall schon mal jemandem zeigen oder jemand hatte das mir schon mal gezeigt. Ich wusste, dass das an einer anderen Stelle geschieht, wenn es nicht da ist bei dem Folge editieren Formular.
Ja, es ist an einer merkwürdigen Stelle, die niemand findet und lustigerweise also,ich weiß es gibt bestimmt schon irgendwie einen Dutzend Fragen im Forum danach, wo das denn geht,oder an allen möglichen Stellen. Dann habe ich irgendwann mal ein kurzes Videotutorial dazu gemacht, dann wurden's, glaube ich, weniger fragen,und jetzt kam Alex an und ich dachte, okay, also wenn Alex es auch nicht findet, jetzt habe ich, jetzt habe ich's geändert und Kapitel sind einfach von Anfang an. Also.Ich meine mittlerweile ist auch, die meisten Shows haben irgendwie Kapitelmarken, wahrscheinlich ist es sinnvoll, dass einfach bei anzustellen. Also der Gedanke war einfach, dass Episoden Interface nicht vollzuklattern mit Interface, den die Leute nicht brauchensodass man sich's einfach wahlweise zuklicken kann. So wie wir auch das Modulsystem haben.
Nennt man das nicht "nudging". Wenn wir mit so einem Default, dass es an ist ja schon auch vorantreiben, dass es vielleicht überhaupt Chapter marks gibtdann heißt es doch irgendwie so "nudging".Wir befehlen nicht, dass es Chapter Marks geben sollte aber die Menschen werden, die Nutzer:innen, werden drauf hingewiesen, dass es die auch geben könnte und dass das doch sehr gut wäre.
Ja, vielleicht führt die Änderung zu mehr Kapitelmarken. Das wäre auch schön.
Das ist übrigens ein ganz guter Punkt, weil gerade bei den Kapitelmarkten, es ist auch so eine transparent geworden, die habe ich natürlich in Ultraschall erstellt und habe sie dann aus Ultraschall in Auphonic kopiert und habe sie dann aus Auphonic in den Publisher importiert.Quasi so manuelle Datenübertragungen ist halt immer sehr fehleranfällig. Ich glaube, dass es auch etwas, womit wir uns auf jeden Fall auch noch beschäftigen sollten. Vielleicht irgendwie so mehr Synergie zwischen diesen Projektenhinzubekommen.
Aber ich glaube, die Kapitelmarken müsste es automatisch von Auphonic importieren. Theoretisch.
Von Auphonic klar, also aber trotzdem hätte ich theoretisch die mal, ich könnte sie quasi aus Ultraschall in Auphonic schreiben und ich könnte sie auch nochmal von Ultraschall, wenn ich mir nicht sicher bin wo die Meterdaten herkommen, dann nochmal ein.
Die geht's eher darum, dass die als Nutzer unklar ist, wo die Daten hinfließen.
Na ja, ich würde gerne irgendwie so direkt sagen, jetzt schicke mir das mal bitte entweder direkt an Auphonic und dann fließt das weiter oder du hast halt irgendwie so eine Pipeline, die wir so zusammenstecken kannst oder schick's mir bitte direkt an Publisher,muss ja, aber ich meine, wir gehen jetzt davon aus, dass man Auphonic verwendet, das muss ja nicht sein.
Ich denke auch der sinnvollere Hub an der Stelle ist, der Publisher, sodass man halt den Publisher als Endpunkt hat egal ob man davon nicht nutzt oder nicht, aber ja, das ist schon wieder mit Detailfrage.
Genau, aber eigentlich wollte ich ja eine super Überleitung machen zu zur Erik, weil ich habe ja den Podcast gar nicht eingereicht.
Ja das habe ich gemacht. Also es geht darum denPodcast bei Apple einzureichen. Auch so ein Ding, was ich irgendwie nur aus der Supportperspektive bisher kannte.Apple in meinem Podcast nicht an, warum denn nicht? Ne, hier hast du mal den Feedvalidator ausprobiert. Ja, habe ich. Ja, aber nicht den Feedvalidator, weil der ist doof. Ach so dann, welchen soll ich den nehmen? Und jetzt habe ich das mal selbst ausprobiert.Aber die erste Hürde war überhaupt einen iTunes-Account anzulegen, weil ich wollte natürlich, dass wir alle drei irgendwie drauf zugreifen können. Das heißt ich habe mir,den Serviceaccount angelegt. Das heißt, ich muss erstmal bei Apple eine neue E-Mail registrieren. Was gar nicht so einfach ist auf einem Mac wo man schon einen aktiviert hatAlso zuerst musste ich irgendwie danach googeln, wie man überhaupt diese E-Mail anlegt. Beziehungsweise ich habe mich bei iTunes Connect angemeldet und wollte dann zuApple Podcast Connect oder wie es heißt und da waren irgendwie schon verschiedene Accounts drin. Der war total verwirrt. Da musste ich mich erst irgendwie ausloggenund habe dann es irgendwie geschafft die E-Mail tatsächlich anzulegen. Da muss man die aber aktivieren. Und wie aktiviert man die? Na indem man sich bei Apple Music oder iTunes, ich glaube die empfohlene Variante, also bei Apple selbst steht nur da.
Du musst erstmal was kaufen? Sonst geht hier gar nicht.
Du musst,ich glaube, die Fehlermeldung war verknüpft, bitte den Account mit iTunes, aber ich meine auf meinem Mac gibt's gar kein iTunes mehr eigentlich. Gut, da habe ich halt danach gegoogelt und man sagt, okay es reicht wenn du dich bei über Music irgendwie einmal einloggst.Und.Dann habe ich mich irgendwie abgemeldet und angemeldet und mich irgendwie durch verschiedene Kafkaeske Fehlermeldungen durchgeklickt und irgendwann ging's einfach. Also "einfach".Man muss sich einfach, also es ist halt,Ich meine, warum muss ich mich bei Apple Music einloggen, damit mein Podcast-Account aktiviert wurde. Das macht einfach überhaupt keinen Sinn.Und ich musste mir das halt in irgendwelchen 3rd Party Websites anlesen und es gab da hat keine normale, ich meineApple Podcast hat ja eineDokumentation aber da stand das nicht dabei, weil es hat wahrscheinlichstes nichts mit Apple Podcast zu tun, dass man sich ein iTunes Account, ich weiß gar nicht wie der offizielle Name genau davon ist halt, heißt bestimmt gar nicht mehr, iTunes-Accounts. Wie auch immer Accounts.War jedenfalls sehr furchtbar. Und ja, das war nicht schön.Aber es wurde dann irgendwie eingereicht und wurde dann auch tatsächlich problemlos akzeptiert. Also ich habe tatsächlich auch den Feed einmal validiert und war auch irgendwie alles grün.Ja.
Zumindest da ja.
Zumindest da ja, wo es nicht grün war, war bei Castro. Das haben uns auch bestimmt ein Dutzend Nutzer mitgeteilt und ich hab
Ich bin auch Castro Nutzer übrigens, also.
Ja, ich auch. Also ich hab's sehr schnell mitbekommen und habe eigentlich auch direkt den Castro Support angeschrieben. Die haben auch relativ schnell geantwortet. Und zwar haben sie geantwortet: Ja sorry wir haben gerade sehr viel zu tun. Wir schauen uns das später an undin dem Status sind wir auch immer noch. Also wir hoffen und warten. Also ich habe sehr viel geguckt, sehr viel ausprobiert,also alle Validatoren sagen, unser Feed ist astrein, es gibt nichts an dem auszusetzen. Castro 1 im Übrigen nimmt den problemlos an, nur Casatro 2 sagtFeed ist Invalide nehme ich nicht. Alle anderen Podcacher, die mir bekannt sind haben nichts an dem Feed auszusetzen,Ich bin sehr gespannt auf die Lösung des Mysteriums.
Man man trifft da auch auf einen ziemlich üblen Fehler, wenn man das über die die Apple ID versucht bei Castro. Also das ist dann schon so ein, da fliegt ein 500er Fehler, der so Server Erro, wo auch überhaupt gar keine Debug Informationen mehr mitkommen. Also.
Der das einfach ein nach Rails oder so sah das glaube ich aus, irgendwie so in der Rails Errorpage, wo einfach nur steht hier kaputt. Ja, einen fünfhunderter wird das sein, ja.Ich bin gespannt, ob's da irgendwie mal noch eine Rückmeldung gibt von Castro und ob sich das aufklärt oder ob's einfach irgendwann geht und sie sagen, wir haben's gefixt oder ob gar nichts kommt.
Oder ob's nie geht.
Oder ob's nie geht. Vielleicht müssen wir unseren Podcast bei woanders hosten.
Bei den Castro Leuten können wir uns jetzt auch nicht entschuldigen, weil die hören ja nicht mehr zu. Na gut.
Ich weiß nicht, die werden uns wahrscheinlich auch nicht verstehen. Das ist die falsche Sprache, glaube ich.
Ach so, nee ich meinte die, die User oder Hörer:innen, die auf Castro sind, ja kann man ja auch nichts sagen, weil die hören das ja nicht.
Der Web Player ist ja immer noch da. Man kann sich das ja anhör.
Du kannst bei Castro sind die beiden nicht gegangen, haben die das nicht verkauft und sind gegangen oder haben dies verkauft und haben's behalten.
Das ist eine gute Frage. Ich dachte eigentlich noch die behalten. Aber die ja.
Ungesundes Halbwissen. Keine Ahnung. Lassen wir das.
Weiß ich auch nicht.
Genau. Aber auf der Webseite zum Beispiel hatten wir auch die Transkripte. Auch wir haben jetzt Transkripte.
Ja, die habe ich gemacht und ich habe auch nicht viel mehr gemacht in der Woche. Nee, stimmt nicht, aber es war, also es war, ich habe mir jetzt nicht, ich war jetzt nicht so irgendwie,nerdig drauf und habe mir da groß überlegt, was ist jetzt die effizienteste Variante und welche tollen Tools könnte ich irgendwie verwenden und womit kann ich es langsam als gar nix. Ich hab's einfach angehört, weil ich dachte.Muss schon sein, denn den eigenen Podcast dann mal anhören und das war eine gute Möglichkeit dafür und es war eher so ein bisschen meditativ.Ich kann nur sagen, dass ich jetzt froh bin, dass bei der Folge nicht machen zu müssen und dass ich gar nicht so gerne mochte, dass wir manchmal übereinander gequatscht haben.Oder auch,das ist mir, mir ist natürlich, mir ist ganz viel an uns oder an meiner Stimm- und Sprechweise aufgefallen. Allerdings, ja, ja, ja.
Furchtbar, ne? Also, nicht deine Sprechweise, aber sondern sondern wenn man, wenn man sich das so durchliest, gerade die Transkripte.
War, ne? Ich hab's auch gehört.
Wenn man, wenn man da jeder irgendwie Satz mit den gleichen Wort beginnt und wie sie sagt, reiß dich doch mal zusammen. Das kann doch nicht so schwer sein, mal ein anderes Bindewort zu verwenden.
Ich fand's auch sehr sehr spannend. Ich habe auchden Podcast selber gehört und das klang irgendwie okay und dann liest man aber das Transkript und lesen kann man das überhaupt nicht. Also es ist so, was was erzählst du denn da? Red doch mal einen zusammenhängenden Satz.
Ein Verb pro Satz. Und beende deinen Satz auch so, dass er nicht sich anhört, als würde er mit einer Frage enden.Ende. Deswegen gab's auch immer nur Kommas und keine Punkte. Und ja,ich weiß auch noch nicht, ob ich da jetzt zu den tollsten, ich habe mich natürlich auch überhaupt leider gar nicht informiert, nimmt man bei Transkripten, die "Ähs" raus, lässt man die drinnen und so weiter und so fort. Ich dachte nur, es ist ganz gut, wenn die Seite jetzt so durchsuchbar ist, man kann nach Stichworten suchen.Das passt schon außerdem wollte ich die tolle Timeline auf der Webseite sehen. Ja, das ist eigentlich meine Hauptmotivation dabei.
Du hast das Transkript auf Basis einmal automatischen Übersetzungen angepasst. Ja, richtig.
Genau, die Übersetzung kam von Auphonic ne? Das VTT.
Wit.ai glaube ich.
Und ja das ging ganz gut, weil die Struktur, also ich musste wirklich nicht viel schreiben,Die Struktur war gut vorgegeben. Allerdings, es werden natürlich keinerlei Anglizismen erkannt. Ich habe eine ganze Liste wie Podlove,transgebiert wurde oder Auphonic ist noch immer mein größter Liebling, weil es hieß"auf Honig".Wie die Bienen wie die Bienchen mit dem Honig. Ja, da habe ich nicht noch, da habe ich mich noch tagelang drüber gefreut. Aber ja, wir haben hier keine großen, neuen Softwareerkenntnisse.ich würde mal darüber darauf übergehen, vielleicht wir hatten ein paar kleine Verbesserungen an den Podlove-Produkten, ne?Erik hatte direkt irgendwelche Bugs gefixt, stimmt das? Die ist schon seit Jahren gibt oder.
Was ich, was ich vor allem gemacht hatte, ist, was natürlich so macht wenn man eine Episode veröffentlicht beim Podcast ist, mal ein bisschen zu beobachten wie so die Zukunftszahlen sind. Und das habe ich natürlich am Telefon gemachtund festgestellt, dass die Mobile View, der Analytics-Ansicht im Publisher,echt so ein paar Macken hat. Und die habe ich einfach direkt mal ausgebügelt. Also vor allem hatte.Also ich habe jetzt ein paar Sorgen festgestellt, aber das war dann sodas kleinste Übel, also es hat da irgendwie so ein sehr riesiges Padding. Der oberste Graf ist ja die Downloads pro Tag, alle Episoden, bei uns war es halt nur eine.Und darunter kommt halt noch eine Ansicht.Und da war einfach quasi eine halbe Seite Padding dazwischen, weil ich hatte einfach genug Padding weil der Graph eigentlich bis zu zehn Episoden beinhalten kannUnd in der Mobile Ansicht sind die Labels für die Episoden einfach unter dem Graph. Und ich habe einfach so viel Padding gemacht, das einfach alle Episoden hinpassen würden, was bei einer Episodeviel zu viel ist. Das heißt, du hast da einfach einen halben Screen whitespace. Und jetzt habe ich das mal ein bisschen intelligenter gestaltet und einfach ausgerechnet, wie viel Platz ich tatsächlich brauche. Sodass das nicht mehr ganz so kaputt aussieht.Und auch die Ansicht darunter war Mobile, sind eigentlich irgendwie vier Elemente mit irgendwie Downloads insgesamt, letzte Monat letzte, Woche und heute. Und dasschob sich in der Mobile Ansicht auch ein bisschen bei merkwürdig und da habe ich jetzt mal einfach CSS Grid benutzt. Also es ist wahrscheinlich damals noch gar nicht gab, als ich das gebaut hab.
Womit man das relativ, wo das relativ leicht auf irgendwie einesinnvolle Strukturierung gebracht habe. Ja, also es waren irgendwie so ein paar kleine Fixes. Was mir vorher aufgefallen ist ist, dass ich eigentlich ins Dashboard gehen möchte,und da eigentlich diese Zahlen erwarte und festgestellt habe das die Information im Podlove-Dashboard, also im Publisher-Dashboard, Entschuldigung,relativ nutzlos sind. Also man geht wahrscheinlich,und ihr könnt mir da gerne widersprechen, ihre anderen Publisher-Nutzer nie ins Publisher-Dashboard weil da einfach nichts Sinnvolles drinsteht, sondern immer in die Analytics direkt.Das ist sicherlich auch was woran man das irgendwie arbeiten könnte, aber das wäre irgendwie schon eine größere Umstrukturierung zu überlegen, was eigentlich sinnvoll wäre in so einemDashboard. Also wir haben uns im Dashboard halt stark an dem orientiert, was WordPress dort unterbringt, also halt irgendwie dieEpisodendrafts und so weiter und die News, aber wa nnwill man schon mal die Podlove News lesen, die ohnehin nur einmal im Jahr kommen.
Ja, damit dafür loggt man sich bestimmt nicht in seinem Wordpress Backend ein, um mal schnell die Podlove News zu lesen.
Sicherlich nicht.
Großartig.
Jedenfalls erstaunlich wie schnell man über irgendwie Dinge stolpert sobald man die Software auch mal nutzt.Tim wird's irgendwie, wenn er das hört heute irgendwie da sitzen und nicken und so. Ich hab's ja seit Jahren erzählt. Du musst endlich bei Podcasten, damit du den Scheiß auch irgendwie selbst nutzt, oder merkst du das alles Mist ist.Und damit er mir nicht irgendwie im Monatstakt erzählt, was irgendwie alles misst ist, sondern jetzt Mist Tim hat ja recht, das ist ja echt Mist.Ja ja, wahrscheinlich wäre das gut.
Und bei dir Alex hat das auch das, was du verbessert oder gemacht hast an deinen Projekten.
Ja, also.
Damit zu tun, dass wir einen Podcast haben?
Ja, und zwar, nutzen wir ja auch für den Subscribe-Button auf der Podlovers Webseite, nutzen wir auch Libraries aus dem,Player oder aus dem Podlove UI Repo. Und da ist mir aufgefallen, dass die Clientidentifikation nicht richtig funktioniert hat.Das heißt also, ich habe einfach mal alle Clients reingestopft und habe dann mal,dachte, okay, hat funktioniert ja beim Player auch, wird daher auch funktionieren, der Code ist auch der gleiche. Funktioniert aber beim Player gar nicht richtig. Also, das heißt, der Webplayer, die Subscribe-Button, Visualisierung von den Clients, hatvor allen Dingen, glaube ich, unter Android und auch dann unter iOS nicht hundertprozentig funktioniert, weil da halt die Plattform nicht richtig erkannt wurde,Und das habe ich gefixt und habe dann, glaube ich, noch für AntennaPod, der Client möchte den,Feed ohne den Präfix haben. Das habe ich noch angepasst. Und das sollte jetzt auch funktionieren.
Sehr gut. Und wir hatten einen Bord angelegt für Features. Die priorisiert werden könn.Sind da, was ist da im Moment drauf? Und was ist das genau?
Das sind die beiden, über die ich schon geredet habe. Einmal der Wizard und einmal die Auphonic Integration.
Werde ich dann verlinken in den Shownotes, das sieht man also jetzt die ganzen Tickets und Issues, Mängelung, Bemängelung und Bugs, die entstehen irgendwie während wir hier an dem,Podcast arbei,sieht man dann dort auch auf dem Projekt Board und wer sich gerne dort einloggen will, kann dann wahrscheinlich auch Daumen hoch, Daumen runter geben auf diesen Kärtchen.
Mit Github Account geht das, ja.
Genau, könnte kommentieren oder eigene Kärtchen anlegen. Ich werd's auf jeden Fall mal verlinken.
Ein frisches Board ist super. Der Publisher hat noch 75 offene Issues.
Ich dachte boards.
Es ist halt was, wobei ich auch gestolpert bin, gerade in, naja da kommen wir nachher noch dazu, weil ich gerade an der 3.0 arbeite. Undich mich frage, was ich mit diesen ganzen uralt Issues mache. Also, die erste Seite ist so ein Jahr alt, also bis zu ein Jahr alt. Das heißt,sind wir wahrscheinlich 25 und dann sind halt noch 50 Issues, die halt bis zu, keine Ahnung sieben Jahre alt sind.Welchen Wert haben diese Issues noch, wenn sie einfach nie bearbeitet worden werden, sollte man nicht. Also es gibt ja so ein Github Bot auch, der irgendwie inaktive Issues schließt, aber.Weiß nicht, ob das halt auch Issues schließt hier schon noch einen Wert haben, dann manchmal, es ist irgendwie ein schwieriges Thema. Keine Ahnung, vielleicht kommen wir da auchnoch dazu wie man mit sowas umgeht. Ich bin halt irgendwie gerade an so einem Moment mit der drei 3.0, wo ich irgendwie so ein,so ein paar Kahlschläge schon ganz gern machen würde, einfach um so einen Clean Slate zu bekommen, aber jetzt auch einfach einfach mal alle die Schuss zu schließen, ist irgendwie auch so ein Dickmove.
Ich würde auch sagen, kommt ein bisschen aufs Issue an. So ein sieben Jahre altes Issue ist, aber da schreibt pro Monat der User immer noch drunter. Bitte, bitte hilft mir doch. Dann wäre das.
Nein, ich meine eher so Issues die einfach die letzte Aktivität irgendwie, fünf, sechs Jahre her, ist, ich meine wem bringt dieses Issue hier noch was?
Kannst du mal zumachen, mal gucken ob sich da jemand beschwert. Das ist glaube ich so die, die Art und Weise, wie man das dann dann meistens löst also, man kann das ja, man muss ja auch nicht reinschreiben, so ja werde ich nie machen, sondern bitte melde dich, wenn das immer noch für dich wichtig ist.
Ja ganz gut. Okay, du bist bei der 3.0?Sprechen wir doch jetzt mal über das Hauptthema den Publisher und vielleicht nicht direkt über die 3.0, sondern ja, sag doch mal.Ganz einfach, was ist denn der Publisher eigentlich? Und dann können wir drüber sprechen, wie's damit losging. Und warum.
Der Publisher ist eine Software für dieses Internet, mit dem manseinen Podcast im Internet publiziert. Im Wesentlichen erzeugt er den Podcastfeed, was eine Datei ist, die man im Internet abrufen kann und wo so alle Informationen zum Podcast drinstehen und nebenbei erzeugt er nocheine Webseite. Damit man so schön rumklicken kann mit dem Webplayer zum Beispiel.Das ist der Publisher. Also im Wesentlichen ein riesengroßes Stück Software, das den RSS Feed erzeugt.
Ist doch irgendwie so eine Übersicht, wie viel, ja gut Lines of Code ist immer so eine blöde Metrik, aber so alleine mal so zu wissen, so wie viele Module existieren überhaupt.
Ich ich glaub schon irgendwie viereinhalbtausend Commits, vielleicht ist das erstmal eine Hausnummer.Module ist schwer zu sagen. Also wir haben natürlich im Publisher selbst das Modulkonzept, aber nicht alles, was ein Modul sein könnte, ist als Modul umgesetzt sondern nur das was wir selbst als,Also letztendlich die Module sind ja Feature switches,wo man sich halt Features dazu schalten kann, also und auch nur größere Features wird. Es gibt auch kleinere, die irgendwann Settings versteckt sind. Schwierig. Also irgendwie so richtig Komponenten geht nicht.Kann man nicht. Gibt's nicht.
Können wir nochmal.
Aber ist schon ein großes Projekt, ja.
Wir hatten ja letztes Mal schon ein bisschen über die Geschichte und wie das entstanden ist, gesprochen. Und damals hattest du auch schon ganz wenig erzählt, weshalb WordPress und so weiter.Die Frage ist oder worauf ich hinaus möchte. Ihr hattet ja auch einen ganz speziellen Grund zu sagen, dass es gut wenn wir so einenPodcast Publisher machen, weil ich würde gerne nicht meine Daten woanders liegen haben, sondern ich würde gerne die selbst hosten,Also war das eine große Motivation das damals zu erstellen?
Ja, auf jeden Fall. Ich weiß gar nicht mehr wie Landschaft damals aussah.Es gab auf jeden Fall irgendwie sowas wie Lybsin gab's schon und Bluebrry das waren halt zwei andere große amerikanische Anbieter wo man so seine Podcastdateien hinwerfen konnte und dann haben die auch einen RSS Feed erzeugtund das waren so quasi dieMöglichkeiten, die populären, um einen Podcast zu erzeugen. Es gab auch ein anderesWordPress Plugin, war glaube ich sogar Deutsch oder wurde einfach in von einem Deutschen übernommen, aber war zudem Zeitpunkt auch schon nahezu tot.So dass also ja, es ging schon darum, eine freie Software anzubieten. Um sein Content irgendwie,frei,nicht irgendeinem Dienst anzubieten, wie es irgendwie auf YouTube wäre, wo man irgendwie den Regeln und gegebenenhalten des Horsts unterworfen ist, sondern man kann sich halt einen beliebigen Server,klickenund dort Software darauf installieren, hat einfach die Daten unter seiner Kontrolle. Wir haben uns relativ schnell auch dazu entschieden, dass der Publisher selbst die Datengar nicht kontrolliert. Also man muss im Publisher ja trotzdem die Dateien auf einen FTP laden oder man kann sie auch zu Amazon S3 laden oder wo auch immer hin.Ist relativ getrennt davon, aber auch da also weil das einfach nochmal ein großer Batzen Komplexität gewesen wäre, also Dateihosting, also grad im Wordpress Kontext ist irgendwie auchschwierig. Aber auch die Dateien will man für sich selbst unter kontrolle haben. Alsowenn man einen Podcast hat, gibt's ja im Prinzip zwei Dinge, die man wirklich unter Kontrolle haben möchte: Also das eine sind die Dateien.
Klar, weil das sind irgendwie die Audiodateien, das andere ist der Feed.Wenn du das bei so unter Kontrolle hast, dann hast du die volle Kontrolle über deinen Podcast. Also man kann ja sagen, die Domain noch, weil wenn der du die Domain zu deinem Podcast Feed nicht unter Kontrolle hast und der ist irgendwann weg, dann hast du auch deine irgendwie Hörer weg.Das ist letztendlich, also das wertvolle für den Podcast, da sind ja eigentlich immer die die Hörer und auch immer, wenn's irgendwie um Podcast-Umzug geht, ob's ein Domain Umzug ist oder der Feed zieht um. Geht's immer darum,ist die wesentliche Frage,verliere ich da jetzt auch irgendwie meine Hörer, kommen die da alle mit. Das ist schon das worüber sich die meisten Podcaster Gedanken machen. Und wenn du die Software unter Kontrolle hast und auch das Dateihosting unter Kontrolle hast und die Domaindann hast du da eigentlich wenig gefahren, außer du machst irgendwie technische Unsinn, aber zumindest ist deine eigene Schuld und nicht irgendeine Plattform, die dir irgendwie dazwischen grätscht.Und der Publisher ist da einfach ein wichtiger Baustein in diesem System. Und das war natürlich schon eine eine wesentliche Entscheidung.WordPress ist da tatsächlich also eine schwierige Sache, die wir mit Wordpress hatten ist die Lizenz.Alles irgendwie so GPL Kram ist und das ist alles so meh und wir haben den Publisher trotzdem als MIT lizensiert.
Wieso ist GPL meh im Gegensatz zu MIT?
Weil du's, na es ist nicht richtig frei, du kannst die Software nicht kopieren und dann kommerziell nutzen, glaube ich,oder sowas. Es gibt da Einschränkungen, MIT Lizenz ist halt nimm und macht damit was du willst. Und die Lizenzträgt einfach, es ist einfach auch ein wichtiger Baustein von der Software. Also wenn die Lizenzen sich beißen mit dem was du sonst vorhast, dann ist es irgendwie auch ein bisschen klar, kannst ignorieren und so, wo kein Kläger ist nicht wahr, aber.
Das ist, glaube ich, für jetzt so den konkreten Anwendungsfall des Podcasthostings jetzt glaube ich nicht so,ja gut, kommt drauf an, wenn jetzt wirklich ein sehr großen monetären Vorteil hättest, dadurch, dass du dann den Publisher verwendest und WordPress, vielleicht fühlt sich da jemand auf dem Schlips getreten. Aber das ist zum Beispiel auch so ein Ding, das ist bei Softwareentwicklung auch und derganzen Dependencies, die wir auch verwenden. Das ist auch für Unternehmen dann echt gefährlich, wenn man sich dann bestimmte GPL-Lizenzen mit reintritt, die dann eventuelles dir sehr schwierig machen, dein Softwareprodukt auch zu verkaufen. Also das betrifft jetzt nicht nur unbedingt den den Publisher.
Tatsächlich sind wir da auch nicht ganz rein. Also wir haben ja auchirgendwie so ein automatischen Dependency-Lizenzchecker laufen und natürlich nutzt der Publisher auch irgendwelche,Javascript Dependency im dritten Grad, die dann natürlich irgendwie GPL lizensiert sind, was du als MIT-Software eigentlich nicht machen dürftest, weil es einfach nicht kompatibel ist.Aber ja, keine Ahnung, wir leben halt damit.
Weiß ja niemand, ne.
Weiß ja niemand. Wir sprechen ja auch nicht drüber.
Gut. Dann hoffen wir, weil das nicht so viele neue Hörer:innen dazu kommen, die das hier alles anhören können.Ja, Entschuldigung, jetzt habe ich dich unterbrochen. ich wusste gar nicht, dass es das allererste System auch war, wo man dann auch selbst hosten kann oder dass es gar nichts vorher gab wo man selbst hosten kann.
Also doch schon, es gab äh dieses Bluebrry, also Bluebrry.
Die waren beide zum Selsbhosten auch?
Ist na zum einen eine Hosting-Plattform, also wo man schon seine Dateien hochladen konnte. Und die hatten aber auch einen WordPress Plugin oder haben immer noch PowerPress.Und man muss da aber deren Hosting nicht nutzen, also damals zumindest, ich habe das länger nicht angeguckt.
Ist, glaube ich, immer noch so. Also zumindest tatsächlich da auch die.
Also die legen es zwar nah, aber man kann es trotzdem so als Wordpress-Podcast-Hosting-Lösung nutzen und die Daten dann zu den eigenen FTP legen.Mittlerweile gibt's mehr. Es gibt noch dieses Seriously Simple Podcasting, das ist auch sehr beliebt.Aber finde ich ganz gut, dass es da einfach ein bisschen Competition auch gibt. Besser als irgendwie nur eins, zwei Große.
Ja, das stimmt. Damals hattest du, ich will gar nicht so viel wiederholen, irgendwie was wir letztes mal hatten und ich würde schon immer gerne so ein bisschen die Geschicht.Du weißt Student und hast alleine mit Tim sozusagen angefangen, zu konzeptionieren, vor wie viele Jahren war's? Acht?
2012 war das. Also genau das Gespräch war irgendwie Ende 2011,auf irgendeinem Congress in Berlin war das noch. Und so richtig los, also der erste Blogpost auf podlove.org war am 07.01.2012. Das war so Fiat Lux. Hier sind wir,jetzt gehts los mit Podlove.
Will den auch nochmal verlinken. Super.
Den kann man nochmal raussuch.Und tatsächlich das Erste, was aus Podlove rausfiel, war schon am 26.03. die Spezifikation für die Podcasts Simple Chapters. Also, die kamen noch weit vor dem ersten Podlove-Release.Was wahrscheinlich mit diesem Developer Workshop zusammen hängt, weil da ging's viel um die Kapitelmarken.Uund da haben wir das einfach mal dann formalisiertin form einer Spezifikationen. Also auch die erste Spezifikation, da gab's auch mehrere Revisionen davon. Genau. Und tatsächlich am 09.05.2012 gab's auch schon die Spezifikationen für alternate Feeds.Das ist die Spezifikation umvon Feed zu Feed zu verlinken, um zu sagen, okay, das ist jetzt ein anderer Feed für den gleichen Podcast,weil wir von Anfang an natürlich auch mit Auphonic im Hinterkopfden Publisher entwickelt haben, also hatte ich, glaube ich, letzten Endes so schon erwähnt, ein großer Anlass für Tim,das Podlove und den Publisher zu starten war das Auphonic irgendwie in Stadtlöchern stand. Und dann war einfach klar, okay, es wird jetzt einfachauch verschiedene Formate zu erzeugen, also auch MP3 M4A, Ogg und später auch Opus.Um einfach den den Hörern irgendwie die Möglichkeit zu geben, das Format zu hören was sie gern bevorzugen. Und dann möchte man natürlich auch Feeds für das Format erzeugen.Und da gab's einfach kein Konzept dafür. Also viel zu der Zeit war einfach amerikanisch getrieben und amerikanisch war und ist immer noch MP3 und MP3 only.Und wir haben halt gesagt, okay wir Deutsch hier machen irgendwie frei, alles anders.
Und haben einfach gesagt, okay Auphonic kann uns jetzt relativ,ohne großen Mehraufwand irgendwie alle möglichen Formate erzeugen. Und dann wollen wir das natürlich auch im Publisher unterstützen. Und deswegen haben wir diese Alternetfeed Spezifikationen geschrieben und auch schon veröffentlicht, bevor es tatsächlich den ersten Publisher-Release gab.
Wann gab's dann den ersten Publisher-Release?
Das ist eine gute Frage. Habe ich in meiner Recherche gar nicht herausfinden können so schnell, da ging mir dann die Zeit aus.
Und weißt du noch mit was ihr so rausgegangen seid, da gab's ja ganz bestimmt nicht alle Features Slash Module von heute?
Was war denn das MVP Eric?
Also es gibt ich kann den Link bestimmt immer raussuchen. Es gibt von Tim,auch so zwei einstündige YouTube-Videos, wo er sich so einmal durch den Publisher durchklickt,Und das war aber noch bevor glaube ich, bevor die Meterebene offiziell auf einen Publisher umgestiegen ist.Aber Tim hat halt mal so ein Publisher genommen und sich durchgeklickt und einfach die ganzen Konzepte erklärt. Der hat's auch so zehntausend Views, zumindest der erste.Und.Ich habe mal so so grob durchgeklickt, vorhin und tatsächlich war das Grundgerüst schon da, also viele der Ansichten sehen irgendwie schon sehr ähnlich aus. Es gab auf jeden Fall dieses Konzept von mehreren Feeds, von Assets. AlsoAssets ist so ein wesentliches Konzept im Publisher, was es ihn auch vonden anderen Systemen unterscheidet, was auch viele verwirrt. Vielleicht gehe ich darauf mal kurz ein. Also mein.Viele Systeme haben einfach so lose Dateien,und wenn man eine Episode anlegt, dann verlinkt man da quasi eine lose Datei, sagt okay das ist jetzt die Enclosure, also die Autodatei, die zu der Episode gehört und das war's.Uns war von Anfang an klar, dass wir den Publisher mehr Wissen über die Datenintegrität geben wollten. Das heißt, wir sagen dem Publisher, es wird MP3-Dateien geben und es wird M4A-Dateien geben und bitte auch in jeder Episode.Das ist so ein, das nennen wir Assets. Und zwar nicht nur Audio-Dateien, sondern auch eine Kapitel-Datei oder eineTranskript-Date oder auch das Episoden Image, das sind alles Assets und wir sagen den Publisher,quasi, das sind die Dateien, die in jeder Episode da sein müssen, sodass der Publisher auchprüfen kann, ob die Dateien irgendwie valide sind, ob sie da sind, ob sie vielleicht auch bei einer älteren Episode einfach mal verloren gehen, weil irgendwo hat eine Festplatte umgekippt ist oder keine Ahnung,geht da immer irgendwie Gründe warumDinge nicht mehr funktionieren. Und auchüberhaupt in einer neuen Episode, wenn man alles eingetragen hat, dass der Publisher einfach sagen kann: ja, es ist alles das da, von dem du willst, dass es da ist und jetzt schon bereit die Episode zu veröffentlichen.
Der Publisher kennt sozusagen nur ein Ort und schaut dann, ob die Dinge da sind und nicht umgekehrt, wir sagen den Publisher, das erste ist da, das ist ja das ist da und so weiter.
Genau.Ist halt auch so ein so ein gewisse Lernkurve für für die Nutzer, also viele legen erstmal irgendwie verschiedene Assets pro Episode an unddenken, man muss, sie müssen dann irgendwie verschiedene Assets anlegen und ist, verstehe ich auch, die Verwirrung ist irgendwie groß und das muss man irgendwie einmal erstanden haben, dass man eigentlich nur einmal MP3 anlegt und einmal M4A anlegt oder beziehungsweiseist das auch irgendwie was, was wir am Ende später gemacht haben, ist wenn man jetzt den Publisher neu installiert, dann ist einfach schon MP3-Asset da und es ist schon MP3-Feed da und für die meisten reicht das auch und müssen sich,durch die Menüs eigentlich gar nicht mehr durchklicken, sondern sie clicken einfach auf einer Episode undsehen einfach, dass der Publisher dann ein MP3 erwartet und müssen dann nur irgendwie rausfinden, was sie tun müssen, damit der Publisher das auch findet. Aber ja.Genau,das Asset-Konzept war da, Feeds sind da, auch so ein grundsätzliche Überprüfungssysteme, also wir wussten ja auch schon irgendwie,der Podcast muss auf jeden Fall einen Titel haben, sonst ist es kein Podcast und sowas wurde irgendwie schon geprüft.Der Podcast muss den Feed haben. Natürlich. Auch der wurde natürlich erzeugt.Ein Webplay gab's damit damals auch schon, tatsächlich Version 1.2 oder sowas. Es gab ein Podlove Web Player 1 habe ich festgestellt heute.Und zwar der,hatten wir letzte Episode schon angesprochen, der von Gerrit, der im Übrigen auf dem Mediaelement.js basierte. Für die alten Hasen unter euch, die noch wissen was das ist. Genau der kam auch mit dem Publisher mit.
Ja, das war so die Basis. Es gab auf jeden Fall keine Analytics.Die kamen sehr viel später, keine Contributors, keine Auphonic Integration.Vielleicht noch ein interessanter Punkt, den ich auch festgestellt habe, alsoviel Entwicklung lief so, dass ich mich mit Tim in unregelmäßigen Abständenmal einen ganzen Tag getroffen habe und wir einfach den Stand durchgesprochen haben und in einem diesen Meeting haben wir uns tatsächlich gegen Shows entschieden. Also die erste interne Version des Publishers hatte das Konzept von mehreren Podcasts ineiner Wordpress Installation. Und das war abereinfach sehr komplex. Also ich weiß nicht mehr, wie ich das technisch umgesetzt habe. Also ich weiß, dass ich anfangs versucht habe, viel mit Wordpress Bordmitteln zu machen. Und das Ganze irgendwie überTaxonomien abzubilden und mittlerweile könnte das vielleicht gehen, aber damals waren die Taxonomien noch nicht so ausgereift und wir sind da irgendwie viel Gegenwände gefahren. Undin diesem Treffen haben wir einfach mal so besprochen, wie es wärezu sagen: Was ist wenn ein Podcast in einem WordPress Blog läuft und das war's?Dann gesehen, okay wenn man mehrere Podcasts möchte, dann kann man die Multisite nutzen. Das gab's ja damals auch schon, also eine WordPress-Installation mit mehreren Blogs drin.Undda fiel dann die Entscheidung das so umzubauen und das war, glaube ich, auch zu dem Zeitpunkt eine sehr gute, weil einfach die, das Datenmodell sehr viel einfacher wurde. Weil wir uns an der Stelle ein bisschen verrannt hatten.
Jetzt wäre natürlich vielleicht auch viele sagen, was warum hast du jetzt rausgenommen? Das wäre doch genau das, was wir gebraucht hätten jetzt. Was ich jetzt auch immer noch will! Aber die Frage ist, ob das in der Form sowas geworden wurde, weil das wäre einfach,wir haben da sehr viel Komplexität, einfach aus aus dem ausgenommen, was der Software in dem Zeitpunkt gut tat. Also was ich jetzt noch beurteilen kann, weil das war tatsächlich äh ein Tagebucheintrag von mir, also ein umfangreicher.Ich schreibe sehr sehr sporadisch Tagebuch.Also DayOne.Ich wechsel ständig. Ich habe immer so Phasen, wo ich sehr viel Tagebuch schreibe, teilweise analog, teilweise in DayOne dann meist. Und hier war es jetzt gerade mal sehr, sehr hilfreich, weil es war ein sehr ausführlicher Antrag da zu diesem Treffen eben.Weshalb ich jetzt mit sehr viel Selbstbewusstsein sagen kann: das waren so gute Entscheidungen an der Stelle.Was einfach auch viel Motivation gebracht hat, zu sehen irgendwie, okay die Software wurde einfach sehr viel einfacher oder nicht einfacher, aber simpler vom Datenmodell.Und so, dass man irgendwie wieder vorwärts laufen konnte, auf einen Release zu. Man muss halt auch dazu sagen, also ich weiß nicht wer genau, wann der erste wirkliche Release war, aber,ich denke, es war ein Jahr zwischen Startschuss,wirklich dem offiziellen Release der Software und da waren auch viele Durststrecken dazwischen, wo einfach so irgendwie Motivationsschübe brauchte.Das war einer davon. Und und und auch Vereinfachung. Ja.
Naja, gerade, wenn man da komplett alleine dran entwickelt, also stelle ich mir nicht einfach vor, wenn man da in so eine große leere stapft.
Es gab natürlich immer irgendwie ein klares Ziel vor Augen. Irgendwie der, der Kunde Nummer eins war, ist natürlich immer Timan der Stelle und das war irgendwie,es war ein großes Ziel, weil Tim auch zu dem Zeitpunkt schon irgendwie so ein Handvoll Podcast hatte und seitdem auch noch ein paar mehr, aber auch zu dem Zeitpunkt als Podlove startete,war die Metaebene schon soweit, hatte schon so einige Podcasts. Also, das erste Ziel war natürlich nicht die gesamte Metaebene umzustellen, sondern einen Podcast, den Lautsprecher. Ich habe jetzt nicht genau rausgenau rausgefunden, wann das stattgefunden hat. Aberirgendwann war's soweit. Und tatsächlich haben wirs dann geschafft. Keine Ahnung mehr wann aberirgendwann war's soweit, also es wurde nicht zur Vaporware.
Und dann Entschuldigung.
Und waren dann von Anfang an Kapitelmarken mit dabei oder?
Nein. Also ich habe hier stehen 23.05.2013 war Publisher 1.6. Da steht Basic Chapters und ich glaube, also es war auch somit auf Auphonic zusammen. Also, ich glaube, die erste Integration war auch so eine,also das erste auf Auphonic Module war tatsächlich auch nicht von mir sondern von, lass mich überlegen, Tobi Bayer,Einschlafen Podcast.Und zwar war es so ein relativ kleines Plugin, was davon ausging, dass man die Daten alle bei auf einträgt und dann nur die Ergebnisse in den Publisher importiert,Es war halt auch so: Tobi hat das eine Weile benutzt und war ist einfach leid die Daten von Auphonic in den Publisherzu kopieren. Und für ihn waren einfacher dieses Plugin zu schreiben, was die Daten automatisch ausliest und in den Publisher zieht, als dass jedes mal selbst zu tun.Und wir haben das in der Form tatsächlich sofort dann auch in den Public integriert oder vielleicht als Plugin?Also irgendwie so halboffiziell. Und ich glaube, in dem Zug hatten wir auch dann die Kapitelmarken, weil Auphonic das einfach konnte.Und dann haben wir gesagt, okay dann übernehmen wir die Kapitelmarken. Und haben sie dann glaube ich auch direkt in den Player weitergereicht. Also, das war so der Hauptanwendungsfall, dass der Player das einfach schon konnte.Und okay, Auphonic kann's der Player kanns, dann muss es der Publisher auch irgendwie können.Das war 2013, also auch ein Jahr nach Startschuss, also gar nicht so spät.Juni 2013 kamen die Paged Feeds,auch ein interessantes Thema. Also paginierte Feeds. Das war so eine einer unserer deutschen Spezifikationen oder Eigenheiten möchte ich sagen. Alsoeine Spezifiation, die eigentlich sehr viel Sinn macht.
Die einfach besagt, dass man ein Feed nicht als, also der Podcast Feed ist eigentlich eine Datei, die einfach alle Daten beinhaltet. Und die Paged Feeds Speifikation sagt einfach, man kann von einem Feed aufnächste Seite verlinken, sodass man einfach nicht alle tausend Folgen eines Feeds in die eine Datei packen muss, weil die wird dann irgendwie relativ groß,was mich darauf bringt, dass man damals ja ähm wie dieses Feedburner verwendet hat von Google.Feedburner ist, ooder war? Gibt's das noch? Keine Ahnung.
Ist glaube ich nicht mehr da.
Okay. Ein Feedproxy den man verwendet wennder Feed einfach zu viel Traffic auf dem Server macht. Alsodas Problem ist, alle Podcatcher greifen ständig auf den Feed zu, weil sie einfach wissen wollen, ob's da neue Episoden gibt. Und jedes Mal, wenn sie das tun, müssen sie den kompletten Feed runterladen.Also nicht, wenn man's richtig macht, also man kann auch irgendwie eTags setzen und so. Aber es gibt relativ viele Zugriffe auf den Feed. Einfach weil das die einfache einzige Möglichkeit für die Clients ist rauszufinden, ob's neue Episoden gibt.Und man möchte die Episoden ja nicht irgendwie mit 24h Verspätung haben, das heißt, die gucken eigentlich möglichst häufig nach undwenn man einen Podcast hat, der irgendwie ein paar hundert der ein paar tausend oder mehr Subscriber hat und irgendwie nur so eine kleine Wordpress Kiste irgendwo rumstehen hat, dann fliegt die einem relativ schnell auseinander.Und deswegen nutzen die Leute oder haben Leute Feedproxies benutzt, wieFeedburner. Und einen netten Nebeneffekt davon, sind einfach noch Statistiken.Ind weshalb ich darauf eigentlich komme, ist, Feedburner hatte die Eigenheit, dass sie glaube ich alle Feeds größer als 512kb nicht aktualisieren und das auch noch ohne Fehlermeldung.Aktualisierten dann einfach nicht. Also es war einfach. Tim hat sich immer die Haare gerauft weil einfachdie Hörer sich natürlich irgendwann beschwert haben, bei Freakshow oder damals MoilleMacs, war es noch, einfach so ein Feed mit einfach verdammt vielen Episoden.
Wo einfach immer mal Feedburner den Feed nicht mehr aktivisiert hat und dann sich die Hörer Beschwerde haben, warum sind die neue Episode nicht in den Podcaster erscheint. Und nachdem es mal Tim irgendwie einfachversucht irgendwie die Feedgröße zu begrenzen oder ein paar Episoden rauszunehmen.Große Schmerzen großer Spaß. Das war auch so ein Grund, warum diese Paged Feeds von uns vorangetrieben worden.Ob's nun was gebracht hat? Ich weiß nicht. Also InstaCast damals hat es relativ schnell eingebaut. Das war auch so ein schöner deutscher Podcatcher, der auch immer relativ schnell unsere Standards auch umgesetzt hat.Ich glaube, die Podcat hat das auch eingebaut. Die gibt's immer noch.Aber so die ganzen Amerikaner hat man selten erreicht. Ich weiß nicht, so wie die Abdeckung ist von Paged Feeds, aberich glaube eher nicht. Also man sollte sich nicht darauf verlassen, dass Podcatcher Feed Paginierung unterstützen. Also in der Regel sieht's so aus, dass man immer noch eigentlich möglichst aller Episoden im Feed lässt.Außer es fliegt irgendwie auseinander, dann sind halt die Feeds aber trotzdem teilweise irgendwie mehrere Megabyte groß, unnötiger Weise. Also wenn sie Paged Feeds gebe, weil letztendlich,es reicht ja, wenn du die letzten zehn Episoden und so abrufst.Weil die die wesentliche, der wesentliche Traffic entsteht dadurch: Gibt's ne neue Episode? Gibt's ne neue Episode? Gibt's ne neue Episode? Und da musst du halt nicht jedes Mal das komplette Podcast-Archiv abrufen. Da würden halt die letzten Episoden reichen.
Aber schön wär's, aber ja. Also die Spezifikation ist da, also wenn Podcast Client Entwickler irgendwie hier sitzen und zuhörendann unterstützt auch bitte Paged Feeds. Es gibt da irgendwie den RFC dazu. Schaut schon mal auf podlove.org. Der ist da auch gar nicht so kompliziert zu unterstützen.
Naja, ist ja eigentlich auch ein bisschen kontraproduktiv zu dem, eigentlich möchte man ja sehr viele Metainformationen in den RSS Feed mit drin haben, weildein Client natürlich auch davon lebt, die zu visualisieren. Wie die Kontributors, wie die Shownotes und so weiter. Das möchte man ja eigentlich alles gleichzeitig da drin haben. Aber je mehr Information man da reinsteckt, umso größer wird der Feed, umso weniger Episoden kann ich darstellen.
Ja, schwieriges Thema, also grade der Content Encoded Bereich, also die Shownotes sind auch teilweise auch sehr groß.Geht aber noch, also das sind die Shownotes sind HTML meist, dadurch wird's relativ groß. Wir sind seit länger schon am Überlegen, die Transkripse irgendwie in den Feed reinzubringen. Und das ist natürlich einfach mal richtig viel Datenmaterial.Da ist der Weg dahin, ist sicherlich die nicht direkt in den Feed zu embedden, sondern zu verlinken im Feed.Aber auch da muss es irgendwie eine Spezifikation geben. Ja, keine Ahnung. Aber letztendlich, will man möglichst viele Daten schon im Feed unterbringen, aber,der ist hier so ein so ein bisschen man will irgendwie beides, also wäre natürlich toll einfach, wenn alle Paged Feeds unterstützen, weil dann könnte man die Feeds irgendwie schön kleinhalten und trotzdem alle Daten reinpacken.Also bitte schreibt eure. Also die Spezifikation, also um das nochmal zu sagen, ist auch gar nicht von uns. Das ist eine Atom-Spezifikation, die schon noch länger als 2013 existiert,die wir nur ausgegraben haben. Unseren Finger drauf zeigen und sagen, bitte implementiert die, der Publisher implementiert sie.
Beide Spezifikationen, über die wir gesprochen hatten, ne? Die Alternative Feeds, die wir vor allem auch kurz erwähnt.
Alternate Feeds sind noch einmal eine Besonderheit. Ich glaube, das ist von uns. Also wir benutzen da schon ein Atom Element, ein existierendes, aberzu sagen wir benutzen dieses Element um auf andere zu verlinken, das ist von uns.
Ich werde auf jeden Fall werden wir auch alles beides verlinken. Da gibt's auf der Webseite noch ein bisschen paar mehr Infos dazu.Mal ein bisschen so zurück zur Geschichte. Vielleicht wollen wir ein bisschen durchgehend was dann so an Features weiterhin hinzugekommen ist beim Publisher.
Mhm. Also weiterhin 2013 kamen Publisher 1.7 mit App.net.
Ach ja.
Wer das noch kennt. Da hatten wir eine schöne Integration gebaut. Ich weiß gar nicht mehr was das gemacht hat. Wahrscheinlich hat's Episoden Veröffentlichung dorthin gepostet oder so.Aber das Wesentliche ist das mit dem Release auch eine richtige auf Auphonic Integration kam. Also da kam dann der Schwung zu sagen, okay, man möchte Auphonic eigentlich komplett im Publisher verwalten.Dass man nicht mehr zu Auphonic muss, sondern einfach vom Publisher in der Episode aus sagt. Okay, ich lade jetzt meine Episode direkt zu Auphonic hoch oder ichnutze irgendwie Dateien, die ich sowieso schon bei Auphonic hinterlegt sind, durch irgendwie Dropbox oder FTP und so weiter und starte meine Produktion direkt im Publisher, diese Integration kam da, das war ein großes Ding.Ja, was denke ich auch sehr viele Nutzen.Allerdings natürlich noch ohne Multitrack, das kam erst später und das fehlt bis heute,Auch 2013 noch kam Contributors, also dass man die mitwirkenden verwalten kann. Das war auch eine sehr großes Feature für uns, weil wirfür uns schon immer wichtig war einfachalle Personen, die an der Veröffentlichung eines Podcast beteiligt sind, in den Vordergrund zu stellen. Das sind halt nicht nur die Leute, die on Air sind, sondern auch die, die irgendwelche anderen Kapazitäten mithelfen. Und dieses Modulsollte einfach dabei helfen, diese Leute auf die Webseite bringen und damit den Leuten irgendwie Öffentlichkeit zu geben.Und das Modul gibt es ja auch immer noch und wird auch immer eine Regel benutzt. Wurde dann später noch ausgebaut, dass man irgendwie leichter Donation Optionen hinzufügen konnte undleichter irgendwie andere Social Präsenzen verlinken kann und so weiter, aber der Grundstein wurde tatsächlich schon auch 2013 gelegt, also anderthalb Jahre, zwei Jahre nach veröffentlichung des Plugins. Nicht veröffentlichung, nach Start.
Ging alles recht schnell am Anfang.
Ja, also man merkt, ich war aber erstaunt, wie hoch die Geschwindigkeit war, tatsächlich bis, ich würde sagen 2015.
Was du noch jung und dynamisch Eric.
Also, das war März, ne Moment Dezember 2013 wollen die Mitwirkenden und März 2014, also auch nur ein Quartal später kamen die Tamplates.Auch technisch sehr spannendes Feature, wenn auch sehr nerdig.Die Podlove Templates würde mich auch mal interessieren, wie viele Leute, die wirklich aktiv benutzen. Letztendlich ist es eine komplette API auf nahezu alle Daten, die der Publisher hatum die dann im Theme oder irgendwie auf die auf die Webseite zu bringen.Und das ist halt eine Abstraktion, die man sowohl in PHP nutzen kann,als auch in dem Editor direkt, also in Twig, das ist so eine PHP Tamplet-Sprache, die wir da einfach nutzen.Um da direkt nicht im Dateien rumformeln zu müssen, sondern um direkt im Publisher, in so einem Editor.die Templates schreiben zu können,und wir die liefern ein Starttemplate mit, was irgendwie in jede Episode eingefügt wird, damit einfach standardmäßig der Player eingefügt wird und wenn man mitwirkende benutzt dann weden die auch automatisch angezeigt.Aber an sich sind die Templates sehr, sehr mächtig. Also man kann halt eigentlich jede Art von irgendwie Episodenarchiv damit generieren.
Nicht nur das. Ich hab letztens auch ein Beispiel gesehen, da wurden auch die Aufrufe der Episoden mit rausgerendert, das fand ich auch sehr interessant.
Die Downloadstatistiken?
Genau, die Downloadstatistiken wurden mit rausgehauen.
Das kam tatsächlich relativ spät. Dass das ging. Weil zu dem Zeitpunkt gab's ja die Analytics noch gar nicht.
Ja, ich wollte nur mal sagen, also das ist, das ist halt wirklich ein ein sehr, sehr mächtige Variante, aber natürlich auch, glaube ich also die Einstiegshürde darin, die ist nochmal deutlich anders als mit dem Publisher zu starten.
Ja, man kannst nicht anders sagen, das ist Programmierung. Also muss natürlich mindestens HTML verstehen, wenn du irgendwie was Sinnvolles auf die Webseite bringen möchtest, eigentlich noch CSS.Damit es irgendwie nach was aussieht. Und musst Programmierlogik verstehen, weil du musst irgendwie eine richtig Dokumentation irgendwie lesen können und du musst Twig können. Also was Twich ist einfachdie PHP Template Sprache, wo du natürlich irgendwie IF Abfragen hast, FOR Schleifen und so weiter, Variablenzuweisung. Aber das ist dann einfach schon Programmierung natürlich.Und wenn du als normaler Anwender kommst, ohne irgendwie technischen Hintergrund, das ist schon eine Wand.Aber das ist einfach optional auch. Alsoist zwar irgendwie auch so ein Optionspunkt, den man, wenn man sich einfach mal so durchklickt durch die Menüs, dann kommt man auch zu den Templates undguckt die vielleicht schief an und klickt dann weiter und denkt sich, dann gehe ich bitte nicht, nicht wieder hin.Aber das ist so das so ein bisschen muscle flexing vom Publisher, das ist auch so die Integration davon, das hat auch schon so ein paar layers of abstraction, dass es so flexibel ist. Auch die.Das ist tatsächlich der Part, der glaube ich eine ganz gute Dokumentation hat. Also insgesamt könnte der Publisher, glaube ich, ein paar mehr Gudes vertragenaber die Templateshaben schon eine ganz gute Dokumentation, also die API selbst ist generiert. Deswegen ist die immer ganz gut up to date.Ja auch interessant generiert. Also ich habe halt so Doc Blocksan den Methoden dran, also PHP Kommentare mit irgendwie so Attributen. Und habe da ein eigenes Skript geschrieben, was so durch Introspection die Doc Blocks ausliest und da Mark Down/HTML raus generiert.
Deswegen, ja, ist das irgendwie ganz. Die Skripte fallen natürlich auch irgendwie immer mal auseinander bei Releases aberes funktioniert und es werden irgendwie halbwegs aktuelle API Docs daraus generiert unddeswegen ist es irgendwie ein ganz, ganz nettes also, sehr nerdiges Feature, aber schon, also einfach auch was, was dem Publisher sicherlich von anderen System unterscheidet, dass einfach, wenn man sich mit dem Publisher,so tieff beschäftigt, wie man möchte, dann kann man damit aucheinfach alles mögliche anstellen. Ja klar kannst du auch was anderes System irgendwie sagen, okay ich packe jetzt irgendwie meine SQL queries aus undgeh da direkt gegen die Datenbank, das ist das ist mein API, aber ich denke da kann der Publisher doch schon noch ein bisschen was angenehmeres bieten, wenn man es darauf abgesehen hat.
Aber ich glaube, es passt auch sehr gut in das Gesamtkonzept vom Publisher und von WordPress, weil du,das muss ja einem ja klar sein, wenn man ein WordPress Blog hostet, dann ist da auch der ist automatisch mit Programmierung mit dabei,das ist am Anfang natürlich weniger, aber je je weiter man sich da reinarbeitet, umso mehr kommt man in die Situation, dass man halt wirklich selber mal das anfassen mussund entsprechend finde ich's eigentlich nur logisch, dass man auch im Publisher die Möglichkeit hat, auch programmatisch an die Daten so ranzukommen.
Also es stimmt schon, wenn du irgendwie nach WordPress Probleme mit Googles, die hälfte der Antworten sind, öffne deine WP config oder öffne die functions.php und paste diesen Code hin und dann bete drei Rosenkränzevlielleicht gehts dann.
Läuft's noch? Dann hat's nicht funktioniert.
Hast du eine White Screen of Death? Dann Backup. Ach so, ja Backup solltest du im Übrigen haben.Der nächste Punkt ist ganz interessant, August 2014, Publisher 2.0da haben wir die, das erste Mal, die PHP Requirement erhöht auf PHP 5.4. Ich dachte eigentlich, das war eher, aber tatsächlich hatten wir bis dahin, ich weiß gar nicht, 5.2 oder 5.3 als Requirement und dann erst 5.4Also es war der erste, das erste Mal, dass wir wirklich die PHP Requirement erhöht haben, was immer relativ schmerzhaft ist.Aber ein wichtiger Schritt an der Stelle war.
War das dann auch das einzige Feature von der 2.0? Entschuldigung.Weiß man das noch?
Ich ich glaube, die 2.0 war so ein bisschen ein Aufräumrelease. Ich habe mir jetzt hier gerade nur notiert, 2.0 PHP 5.4. Da gab bestimmt noch ein paar andere Sachen mit dabei.Aber es war so ein, so die Ansage, wir haben jetzt hier keine großen Releases, sondern wir machen die 2.0 um zu setzen, das ist ein Breaking Change, was so ein bisschen Richtung Semantic Versioning geht.
Ja.
Nicht.Es gibt ja bei Versionierung im Wesentlichen zwei Varianten, entweder du sagst, wir machen Marketing, das heißt große Versionen ist großes Feature, aber du sagst Semantic Versioningja, wo du sagst, große Versionssprung ist, irgendwas geht kaputt. Oder du musst halt drauf achten, dass irgendwie was kaputt gehen könnte.
Das ist aber, glaube ich, den meisten Nutzern gar nicht so klar, was so hinter den Versionen tatsächlich auch steckt. Das hatte ich auch festgestellt bei denWebplayer Plugin, dass wenn man wirklich eine, wenn die Version sich ganz vorne ändert, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass irgendwas kaputt geht.Aber ist glaube ich interessant für uns, ist das alles ziemlich klar, dass du irgendwie, du hast Majore, dieses quasi, dann hast du Minors und Patches und bei einem Major ist klar, dann muss ich genau aufpassen, dass nicht irgendwie was kaputt geht.
Ist aber auch echt schwierig, das irgendwie WordPress Kontext zu kommunizieren, weil du hast haltnicht so wirklich die die Möglichkeit, also klar, wenn du irgendwie so ein Plugin Update anbietest, dann kannst du sogar in der Readme, gib so ein Breaking ChangesSektionen kannst du was angeben, aber wer liest das denn? Niemand. Also oder nicht niemand, aber drei Leute von tausend oder so. Also das.Wir werden da als Entwickler, du kannst halt irgendwie einen Release machen, was ein Alert setzt, was die Nutzer davor warnt upzugraden, aber dann sehen das halt auch noch die Leute, die auf die Version Upgraden bevor sie auf den Breaking Change Upgraden, also.Das ist ein schwieriges Problem letztendlich kann man irgendwie, ich weiß gar nicht, mittlerweile kann man in der Wprd[ress Readme, alsotatsächlich wird die Readme von Wordpress ja genutzt um da auchDaten rauszuparsen, die das Plagin beeinflussen. Und mittlerweile kann man da auch die Minimum PHP Version angeben.Ich weiß nicht, ob die tatsächlich auch geprüft wird. Also, wenn ich da jetzt einen PHP Versionssprung mache, ob die dann beim Upgrade geprüft wird und ob der Nutzer dagewarnt wird. Weiß ich gar nicht, das wäre mal interessant zu wissen. Vor allem, was Publisher 3.0 angeht.Da kommen wir nachher noch dazu. Okay. Nächstes Ding: Dezember 2014 Podlove Subscribe Button.Der wurde da, als erstes mal, kam da auf die Welt und landete im Publisher.Schönes Ding. Aber da haben wir, machen wir eine eigene Episode dazu? Wahrscheinlich oder zumindest mal eine eigene Sektion.
Ja, ja, denke ich schon.
Dann schon größerer Sprung, April 2015 Analytics.Das war auch, das war ein großes Ding. Also es ist echt ein halbes Jahr auch dazwischen oder eigentlich sogar ein Jahr, also wir haben von August 2014 zu April 2015 geht.Das ist echten Ding, alsoso Download Tracking und Analytics zu bauen, wenn man das vorher noch nie gemacht hat. Das war auch eine steile Lernkurve für mich.Und dann auch mit den Beschränkungen von WordPress großer Spaß. Also verschiedene Aspekte. Also zum einen musst du irgendwie mit diesen ganzen Datenmengen umgehen können.Das einfach sehr viele Requests bei WordPress ankommen.Ja, man muss das irgendwie wegschreiben, dann musst du Bots erkennen und die irgendwie ignorieren. Da musst duDuplikate Requests auch irgendwie erkennen können, also so ein Podcaster kann ja auch irgendwie zwei, drei, vier, fünf Mal die gleiche Datei anfragen.Und dann musst du halt sagen, okay, das ist eigentlich aber ein Nutzer oder ein Request und nicht fünf.Und überhaupt musst du erstmal tracken können, weil der Publisher selbst hat ja die Dateien gar nicht, sondern,die liegen woanders, das heißt, der Publisher selbst Tracking URLs generieren die deine Tracking Requests irgendwie in die Datenbank schreibenund den den Nutzer irgendwie weiterleiten und macht man da irgendwie einen Temporary Redirect oder macht man einen Permanent Redirect? Sind alles so Fragen, die man sich da erstellt.Und dann die Aufbereitung natürlich irgendwie die Deduplizierung, also das ist man wirklich sagt, man hat irgendwie nur "Unique" Requests, also Unique mit Anführungszeichen.
Dann ist natürlich irgendwie alles nur Schätzung.Selbst wenn man dann das irgendwie alles hat, muss man die Daten immer noch irgendwie auswerten. So ist ja halt die Frage, was zeigt man den Nutzer? Und die erstewesentliche Unterscheidungen, die wir haben zu irgendwie allen anderen, die bis daher da waren, ist dass wir gesagt haben: eigentlich will ich gar nicht wissen, wie viel ich, Downloads ich an einem Tag hatte, sondern relativ zur Veröffentlichung einer Episode.Weil wenn ich eine Episode irgendwie mittags um 12 Uhr oder abends 23 Uhr veröffentliche, ist eigentlich egal, mich interessieren irgendwie die ersten 24 Stunden oder die ersten 48 Stunden.Und deswegen sind die meisten unserer Analytics relativ zum Episodenveröffentlichungszeitpunkt. Und damit unterscheiden wir uns relativ groß von allen anderen,Und noch eine große Unterscheidung, die wir gemacht haben, ist in der Darstellung der Graphen und weiß ich,nicht, habe ich denn noch gar nicht so richtig für mich entschieden, ob das eine gute Entscheidung war oder nicht,also die sind sehr dynamisch. Also wenn man in die Episodenstatistiken geht, dann hat man da viele Graphen.Mit irgendwie Balken, die sich hin und weg klicken lassen. Und die haben alle Einfluss auf alle anderen Grafen. Also man kann zum Beispiel sich anschauen, okay, ich habe irgendwie Feeds in MP3, M4A, OGG und ich kann da MP3 anklicken und dann,zeigen alle anderen Graphen auch nur die Downloadzugriffe in MP3 an.Oder wenn ich mir die User-Agent-Auswertung angucke, dann klicke ich halt nur auf Overcast und sehe irgendwie alle anderen Download-Graphentwicklungen nur, wie sie von Overcast kamen. Also das ist schonwas, was irgendwie sonst keiner hat auch. Also ist letztendlich eine Spielerei,glaube ich, also letztendlich ist es ganz gut für uns gewesen, um zu sehen, welche Statistiken eigentlich sinnvoll sind. Also du hast relativ wenig Ansichten, die du eigentlich, wo du regelmäßig draufschauen möchtest.
Die dann auch irgendwie sinnvolle Zahlen oder Auswertungen der geben. Ist eher so ein exploratives Tool.Aber.Ja, aber schon irgendwie schön zum Demon war irgendwie zum zum Bauen sehr interessant, weil jetzt endlich die ganze Auswertung im Browser stattfindet. Alsoletztendlich sende die mehr oder weniger rohen Daunerzugriffe in den Browser und dort ist sind dann irgendwie JavaScript Bibliotheken, die das Ganze dann aggregieren und irgendwie auf die dieCharts Mappen. Was das große Problem hat, dass die Charts nicht funktionieren, wenn du einfach ein sehr populären Podcast hast, weil dann einfachdu so viel Ramm brauchst, das der Browser sagt, sorry ne. Was im Übrigen der wesentliche Grund ist, warum diese Chartsnur auf der einzelnen Episode sind und nicht Podcastübergreifend. Weil es für die meisten Podcasts einfach nicht gehen würde, vom so Ressourcenkonzept.
Aber wie wär's denn, wenn man die Last nicht auf den Nutzer legt und das auf dem Server schon berechnet.
Dann stirbt dir wahrscheinlich dein WordPress.
Also es würde in dem Fall schon besser gehen, aber es bräuchte einfach eine komplett andere Architektur. Weilich habe damals einfach natürlich auch geguckt was gibt's für Tools und es war, ich glaube, CrossFireJS, was die Daten aggregiert und D3.js, was die Grafen baut wasdamit ganz so zusammenarbeitet. Und das war irgendwie so ein Toolset was irgendwie Sinn ergab.Und mittlerweile ist aber auch so irgendwie so meh unterstützt oder eingestellt und das andere auch. Mittlerweile will ich da ganz andere Tech Stacks brauchen. Also ich würde auch eher wahrscheinlich sogar die Grafen auf dem Server rebderb oder zumindest die Daten für die Graphen auf dem Server rendern und dann nur noch dieDaten, die finalen Daten für den die Grafen an den Client schicken. Also wenn ich's neu bauen würde, dann würde ich das schon so machen.Aber das war irgendwie damals so der Ansatz. Ja, aber irgendwie vieleProbleme, die auch mit den Analytics kamen. Also ich habe dann auch nachgeliefert, viele so Performancegeschichten letztendlich.Ich mache irgendwie auch so stündlich Aggregierungen der Daten. Daskam auch sehr viel später, ist schau gerade mal: zwei Jahre später habe ich so ein eigenes Backgroundjob-System gebaut. Vielleicht kommen wir da jaspäter dahin. Ich glaube das ist auch so ungefähr der Punkt, also mit den Analyticsund kurz darauf auch Multisite, also richtiger Multisite support kam dann auch. Also, dass manin Netzwerkinstallation auch so ein paar Daten irgendwie global verwalten konnte, auch vor allem für die Metaebene interessant. Weiß nicht, wie viel andere Nutzer es da gibt, aber ging dann jedenfalls auch.
Also mir sind zwei oder drei weitere dann noch aufgefallen, aber.
Okay. Aber sagen wir mal, so Mitte 2015 war, glaube ich so der Punkt, an dem so ein bisschen zeh wurde.Das sieht man, das war mir an dem Moment nicht bewusst, aber ich sehe es jetzt an, an dem Releases, die danach kamen. Denn das sind alles Infrastrukturreleases. Das Nächste was kommt ist Imagecashing.Weildu willst irgendwie Retina unterstützen, also verschiedene Bildformate und das kann WordPress nicht, also schon, aber ist eigentlich eine Theme Funktionen und dieAPIs da will man nicht benutzen. Und wir wollten aber irgendwie natürlich auch: Also das große Problem istbeim Podcast hast du das Cover in einer absurdenGröße vorliegen, nämlich meist irgendwie 3000 mal 3000 oder so und wenn du das aber auf der Webseite einbindest, dann willst du das nicht in dieser maximalen Auflösung einbinden.Das einzige, was du da machen kannst ist irgendwie Image-Cashing. Das heißt der Publisher macht selbst ein Resizing und ein Cashing, der Bilder.Dadurch, dass wir jetzt einmal da haben, machen wir es auch irgendwie für Avatare und alle möglichen anderen Bilder, die wir haben. Aberdas läuft bis heute auch nicht überall rund, weil das ist auch sowas, was irgendwelche Bildbibliotheken im Hintergrund benutzt, die nicht bei allen installiert sind und,du kannst es irgendwie nicht, ich habe so ein paar Abfragen, ob irgendwelche Liberys da sind, aber manchmal geht's einfach nicht und du weißt nicht warum und dann habe ich irgendwelche Workarounds eingebaut um irgendwiedas Imagegeschenk wieder ganz auszustellen oder halb auszustellen. Für Leute wo es einfach nicht geht, anstrengend. Dann das nächste große Ding waren Backgroundjobs.
Weil bei vielen, die Analytics einfachviel zu lang gedauert haben, also so ein paar Ansichten, weil einfach Dinge irgendwie live berechnet wurden oder,zu häufig berechnet wurden, brauchte ich ein Backgroundjob-System, das ist im moderner Software irgendwie so ein Standardtoolso, dass du einfach Berechnungen irgendwie im Hintergrund verlagerst, da hast du irgendwie Worker-Prozesse, die irgendwie abseits von der Webseite irgendwie Dinge berechnen und dann ihre Ergebnisse irgendwo ablegen und dann die Ergebnisse nur von der Websiteangezeigt werden. Gibt's in WordPress natürlich nicht,weil du hast halt nur den einen Prozess und selbst das WordPress Cron System, was es gibt, also das nennt sich WordPress Corn, was auch nicht das System Cron ist von Unix, was man kennt.Du kannst WordPress beibringen, so ich möchte bitte ungefähr einmal in einer Stunde oder ungefähr einmal am Tag, hier diesen Prozess ausführenund tatsächlich wird der Prozess aber ausgeführt, wenn ein Nutzer auf die Seite kommt, dann wird halt geprüft,gibt's irgendwelche "Crons" in Anführungszeichen, die ausgeführt werden müssten. Und dann fängt WordPress an, während der Request läuft, der Nutzer der eigentlich die Webseite sehen möchte,diesen Cron auszuführen. Und das ist sodas System von Wordpress und tatsächlich habe ich diese Backgroundjobs basierend auf diesen Crons gebaut. Also ich habe schon so eine eigene Datenbanktabelle, wo ich dann meine eigenen Jobs hinterlegt habe.Zum analytics berechnen, wo ich dir einfachauch größere Arbeitspakete in kleinere aufteilen konnte und dann einfach statt einem Job irgendwie hundert anlegen konnte, die irgendwie nach und nach abgearbeitet werden können.
Aber auch das passiert auf diesen WordPress Cron System und wie ihr euch vorstellen könnt, dass zu bauen war ein großer Spaß.Das ist halt so, das war der Punkt, an dem es wirklich anstrengend wurde, weil man irgendwie keine sinnvollen Features bauen konnte, sondern ich einfach angefangen habe, wirklich gegen WordPress zu kämpfen, weil dieso Dinge, die in anderen Systemen irgendwie sehr einfach, nicht trivial gewesen wären, aber man hätte einfach schon mal das Tools ja da gehabt, dass man irgendwie benutzen kann,muss ich mir jetzt irgendwie so zusammenhacken in Wordpress und ich meine so ein Backgroundjobsystem, das kann man schon selber bauen, will man aber nicht. Also ich habe das jetzt gerade in Elixirwo ich quasi mitbeobachten konnte, dass es einer neu gebaut hat.Weil's einfach keins gab und es, der das für Elixir neu gebaut hat und der einfach sehr viel Zeit und Energie da reingesteigt hat und man da merkt, ok dafließt echt schon viel Hirnschmalz rein, um das irgendwie richtig zu machen, weil einfach viele Edge Cases/Corner Cases sindwo ich beim Publisher gesagt habe, geht schon halbwegs. Läuft schon einigermaßen stabil und wenn so ein Job irgendwie nochmal neu geschaut werden muss, ja passt schon. Da wird er halt nochmal neu gestartet und irgendwann läuft's schon richtig durch.Aber das ordentlich zu machen. Das ist einfach ein Projekt für sich und nicht was, was man mal so nebenbei irgendwie im Publisher mit einbaut.
Ja gerade, ich wusste auch nicht, wie man das in PHP macht, ohne dann irgendwie einen tatsächlichen Systemkron zu haben, der dann irgendwie so eine eine PHP-Script ausführt.
Tatsächlich also hat die Option zu sagen, stell den User Generator aus und und nutzen System Cron.Du kannst halt dann einfach sagen, okay, System Cron, einmal eine Minute stoß den Wordpress Cron an, das ist eigentlich auch so, die empfohlene Variante.Aber es ist trotzdem schwierig. Ich habe da natürlich trotzdem irgendwie Checks drin, dass keinJob länger irgendwie als 60 Sekunden laufen darf. Also du hast natürlich auf allenhostern so. Also wenn du eigentlich so einen Background Jobsystem hast, dann hast du den großen Vorteil, dass es egal ist, wie lange diese Prozesse laufen.Wenn so eine Query auch mal irgendwie ewig läuft, dann läuft er halt ewig, mein Gott. Aber in WordPress,oder in in allen möglichen Hostern, hast du halt irgendwie so so Watcher, die gucken wie lange Prozesse laufen, also gerade auf so Shared Hostern, die wollten natürlich nicht jetzt irgendwie ihre Systeme überlasten und wenn irgendwie ein Prozess länger als 60 Sekunden dauert, wird er einfach mal abgeschossen. Das heißt, ich muss irgendwie,musste meine ganzen Jobs so konzipieren, dass sie eher so in zehn Sekunden Schritten funktionieren und habe dann um das aber einigermaßen optimal zu machen,auf so einen Check drin: Okay, wie lange läuft der Prozess noch? Starte ich vielleicht noch einen Subprozess, sodass ich dann irgendwie zwei, drei, vier, Subprozesse starte unddann irgendwie so ein Buffer noch irgendwie einberechend habe, das vor den 60 Sekunden irgendwie aufhört, irgendwie neue Prozesse zu starten. Ja ja, wie gesagt, großer Spaß.
Und an der Stelle kam auch noch eine lustige Geschichte dazu, nämlich das war so die Zeit an der Lets Encrypt durchstartete.Und HTTPS auf einmal irgendwie groß und wichtige wurde.Und iTunes hatte da lange Zeit die Eigenheit Lets Encrypt nicht anzuerkennen, sondern nur irgendwiedie großen Bezahldienste und meinte irgendwie, HTTPS von Lets Encrypt ist irgendwie nicht nicht sicher. Alsowar sicherlich keine bewusste Entscheidung der iTunes Entwickler sondern einfach nur, hatte halt keiner seine Finger dran und dauert ein paar Jahre, bis das passiert ist, aber.
2016 war das?
Und da haben wir auch ein lustiges Feature eingebaut, was letztendlich dazu da war, um irgendwie die komplette Wordpress Seite zwar auf HTTPS auszuliefern, aber den Feed noch auf HTTPso optional, einfach um zu sagen, okay, Wordpress Login ist jetzt bitte sicher, aberder Feed bitte so, dass er auch von WordPress von iTunes noch gefressen wird. Ja.Und danach kam natürlich wieder ein paar paar interessante Geschichten.Aber das nächste, das war jetzt Dezember 2016 mit Backgroundjobs und HTTPS und das nächste, was ich mir aufgeschrieben habe, ist Publisher 2.5 März 2017, also eher so anderthalb Jahre später,kam der Kapiteleditor.Also bis dahin war ja quasi nur Kapitel so wir nehmen das, was aus Auphonic rausfällt und geben das irgendwie an denWeb Player weiter. Und was dann kam, ist so ein richtiger visueller Kapitel Editor. So ein richtiges Modul, wo man auch,Kapitel Dateien importieren konnte, also wenn man auch nicht Auphonic nutzt, sondern irgendwie Ultraschall oder Hindenburg oder andere Systeme, wo irgendwie Dateien rausfallen, dass man die einfach in den Publisher importieren kann oder auch wieder exportieren kann.Wo ich natürlich erstmal Kapitel Paser und Exporter für alle möglichen Formate in PHP geschrieben habe, auch ein schöner Spaß.Wobei ging noch.
Das habe ich auch noch. Gibt's das noch in Publisher, eil das habe ich auch nochmal neu geschrieben für das Web Player Plugin.
In PHP? Ja, das gibt's sogar als Standalone PHP Package in Composer.
Das ja, da müssen wir mal reden, glaube ich.
Können wir machen. Es gibt für Podlove Simple Chapters, JSON und sogar dieses iTunes MP4 Chapters Format. Ich glaube sogar Hindenburg hat noch ein eigenes Format, das auch.Genau, das war, glaube ich, auch das erste Mal, dass VueJS Einzug in den Publisher gehalten hat. Das war, da ist halt so ein äh JavaSCript Frontend Toolkit, mit dem manja so interaktive Seiten gestalten kann, aber so ein bisschen kompakter, als das irgendwie mit jQUerymöglich ist. Also mehr so, ja weiß nicht, mehr so als Komponente gedacht.jQuery ist ja eher so: wirf JavaScript so auf die Seite bis es tut was du möchtest oder alles sehr global gedacht. Und mit VueJS ist esja als Komponente gedacht, schon eher. Also sehr geschlossen und gekapselt.